Digitales lernen und Onlineunterricht

Beim Onlineunterricht haben sich schon viele den Kopf zerbrochen wie der gut werden kann. Die nachfolgende Abbildung zeigt einige Punkte die vieles beinhalten. Es ist eine Übersetzung von Yang Garzi, welche unter hier in bester Qualität publiziert ist.

Digitales Lernen und Onlineunterricht. Mach es so…
nicht so… Quelle: https://mediarep.org/bitstream/handle/doc/14514/Yang_Garzi_2020_Digitales_Lernen_und_Onlineunterricht_.pdf?sequence=3&isAllowed=y aufgerufen am 20.01.2021

FLINGA Board

Flinga ist ein webbasiertes Tool, mit dem sich sehr einfach Online-Kollaborationsumgebungen gestalten lassen. Grundsätzlich steht eine Brainstorming-Umgebung (Flinga Wall) und ein kollaboratves Whiteboard (Flinga Whiteboard) zur Auswahl zur Verfügung. Die anbietende Person einer Online-Kollaborationsumgebung muss sich bei Flinga zur Nutzung kostenfrei registrieren und kann dann direkt die gewünschte Kollaborationsumgebung anlegen. Lernende können diese Umgebungen dann ohne Registrierung nutzen. Zum Teilen wird ein direkter Link, ein Code zum Eingeben und ein QR-Code zur Verfügung gestellt. Mehr Informationen unter https://flinga.fi/

Beispiel eines Flinga Board
Quelle: https://ebildungslabor.de/blog/flinga/ aufgerufen am 15.01.2021

educreators

Die Initiative richtet sich an Lehrpersonen und Schulleitungen, welche die digitale Transformation als Chance nutzen, um inspirierende Lernumgebungen zu entwickeln. Wir prämieren den Entwurf und die Ausarbeitung zukunftsgerichteter Projekte, welche durch den strategischen Einsatz digitaler Tools pädagogische Ziele innovativ umsetzen.

Chrome Squad
Quelle: https://youtu.be/ObEJAsnkUtc aufgerufen am 14.01.2021

Compliance (Verhaltenskodex)

Was ist Compliance? Der folgende Film veranschaulicht dies.

Was versteht man unter Compliance?

Der Compliance-Ansatz des Kantons Zürich zielt nicht allein auf die Verhütung und Bekämpfung von Korruption. Vielmehr soll bei allen Mitarbeitenden das Bewusstsein für korrektes Verhalten gebildet werden. Dazu gibt es einen A4 mit dem Verhaltenskodex wie auch einen Film der das Thema näher bringt.

Verhaltenskodex bei Freundschaften
Quelle: https://youtu.be/W0H8M4eOJPQ aufgerufen am 14.01.2021

Weitere Informationen auf der Webseite des Kanton Zürichs.

3v – vertraut, verlässlich, verfügbar

Menschen, im speziellen Kinder und Jugendliche, brauchen für ihre gesunde Entwicklung nahe vertraute, verlässliche und verfügbare Bezugspersonen mit einer sicheren Bindung, wo sie sich geborgen fühlen. 3v steht für…

  • Vertraut:
    Vertrauen ist absolut notwendig für die Beziehungs- und Bindungsfähigkeit.
  • Verlässlich:
    Das Gegenüber muss sich auf Bezugspersonen, Abmachungen und Haltungen absolut verlassen können.
  • Verfügbar:
    Das Gegenüber muss wissen, dass ihm jederzeit vertraute Bezugspersonen zur Verfügung stehen.
Die Hände von zwei Kindern, die Hand in Hand gehen
Quelle: https://image.freepik.com/fotos-kostenlos/die-haende-von-zwei-kindern-die-hand-in-hand-gehen_34985-164.jpg aufgerufen am 09.01.2022

Fragen zum nach- und weiterdenken:

  • Wo bist du eine Bezugsperson?
  • Wie lebst du Vertrautheit, Verlässlichkeit und Verfügbarkeit?

Der Schlüssel zur Evaluation

Mit „Der Schlüssel zur Evaluation“ stellen Prof. Dr. Lars Balzer und sein Team von der Fachstelle Evaluation die Durchführung einer Evaluation in 10 Schritten vor. Anhand eines einfachen Beispiels führt „Der Schlüssel zur Evaluation“ durch sämtliche Etappen des Evaluationsprozesses: von der Bestimmung des Evaluationsgegenstandes bis hin zur Evaluation der Evaluation. Weitere Informationen siehe https://www.ehb.swiss/der-schluessel-zur-evaluation

Der Schlüssel zur Evaluation
Quelle: https://www.ehb.swiss/evaluiert aufgerufen am 07.01.2020

Diese Kurzdarstellung führt in die Planung einer Evaluation ein und stellt wichtige Fachbegriffe und Varianten der Evaluation vor. Sie können die Kurzdarstellung als Print-Broschüre herunterladen.

WorkAdventure

Digitale Apéro und ähnliches geht zum Beispiel mit WorkAdventure. Man kann frei in einem Raum herumlaufen und sobald jemand anders in der nähe ist, öffenet sich Jitsi und man kann sprechen und schreiben. Mehr Infos unter https://workadventu.re/ und um eigene Räume zu bilden und anschliessend den Link zu teilen kann unter https://workadventu.re/choose-map.html gemacht werden.

Einblick in WorkAdvenure bei einem Gespräch,
aufgenommen am 07.01.2020 von Simon Boller

Einen Einblick gibt auch folgender Film zu WorkAdventure, im ersten Teil eine Erklärung und im zweiten Teil eine Demo mit Einzelgesprächen und gezeigter Gruppensitzung.

WorkAdventure Pitch demo, https://youtu.be/au2hFL2FLl8 aufgerufen am 07.01.2021

Song „There is a place“ vom YMCA

Nachfolgend ein Song vom YMCA mit tiefgründigem Songtext.

Quelle: https://youtu.be/5uwK8Syl0I8 aufgerufen am 06.01.2021

Songtext

There is a place for you 
where there is music there is life 
there is life 
There is a place for you 
where you can come as you are 
as you are 

In the YMCA – oh oh oh
In the YMCA – oh oh oh

There is a place for you 
where you can find love and hope 
love and hope 
And there is a place for you, 
your faith will find room to grow 
room to grow 

In the YMCA – oh oh oh
In the YMCA – oh oh oh

Bridge

And when you‘re down
You know you found 
a place where we will help each other 
let’s make it clear 
you’re welcome here 
and through our God we’ll love each other

In the YMCA – oh oh oh
In the YMCA – oh oh oh 

Mögliche Choreografie

Choreografie
Quelle: https://youtu.be/5T7aLAa7tZQ aufgerufen am 07.01.2021

KÖNNEN, DÜRFEN UND WOLLEN

Als Lehrperson ist es manchmal schwierig herauszufinden, weshalb Schüler ein anderes Verhalten an den Tag legen als gewünscht ist. Hi und da können auch die Lehrer und Schüler nicht genau sagen, wo die Ursache liegt. Um erfolgreich Lernen zu können braucht es können, wollen und dürften. Nur zu oft ist eine Faktor nicht gegeben und so würde eine der folgender Aussage zutreffen.

  • Ich kann, will und darf nicht
  • Ich kann, darf und will nicht
  • Ich darf, will und kann nicht

Trifft eine dieser Aussagen zu kann kein optimales Lernen erfolgen. Erfolgreiches Lernen passiert wenn können, wollen und dürfen gegeben ist.

Quelle: https://www.thealternativeboard.biz/koennen-duerfen-wollen-ihre-mitarbeiter-so-wie-sie-wollen/ aufgerufen am 04.01.2020

WOOP – leistungsförderndes Phantasieren

Hinweis zu diesem Beitrag: Aus der Leseprobe vom Buch „Selbständiges Lernen“ von Claudio Caduff und Manfred Pfiffner vom Verlag Fuchs, siehe https://www.bic-media.com/mobile/mobileWidget-jqm1.4.html?isbn=9783280041321&navigationContext=book&fullscreen=yes&jump2=0

Wenn Sie sich mit Phantasieren gezielt motiviere wollen, dann tun Sie das am besten in den folgenden viel Schritten (dem sogenannten WOOP):

  • Wish (Wunsch)
  • Outcome (Ergenis)
  • Obstacle (Hindernis)
  • Plan (Lan)

Für WOOP brauchen Sie etwa 20 Minuten, und so gehen Sie vor:

  • Wunsch: Nehmen Sie eine entspannende Position ein und atmen Sie ein paar Mal ruhig und tief ein und au. Schliessen Sie dann die Augen und denken Sie fest an einen konkreten Wunsch, an etwas, das Sie erreichen wollen. Dieser Wunsch muss in einer gewissen Zeit (zum Beispiel in drei Monaten, in zwei Jahren) realisierbar sein. Stellen Sie sich diesen Wunsch genau vor und halten Sie ihn (wie eine innere Fotografie) fest.
  • Ergebnis: Als Nächstes denken Sie an das Ergebnis. Stellen Sie sich vor, wie das für Sie beste Ergebnis ausschaut, wenn der Wunsch in Erfüllung geht. Nutzen Sie Ihre Phantasie, lassen Sie ihr freien Lauf und malen Sie sich das Ergebnis mit schönen Bildern aus – mit Ihnen in Zentrum. Halten Sie auch diese Bild innerlich fest.
  • Hindernis: Öffnen Sie nun die Augen und denken Sie an all das, was Sie auf dem Weg zum Erfolg hindern kann. Denken Sie an ganz konkrete Hindernisse: Was hält mich auf? Was lenkt mich ab? Welche Gewohnheiten stehen mir im Weg? Denken Sie an Hindernisse, die Sie schon früher an Erfolgen gehindert haben. Hier müssen Sie wirklich ehrlich zu sich sein und tief graben. Das ist keine leichte Aufgabe, aber mit etwas Übung erkennt man spezielle Hindernisse (zum Beispiel die leichte Ablenkung durch Fremde oder die widerholte Aufschiebung eines Arbeitsbeginns) oder allgemeine (zum Beispiel Angst). Nachdem Sie die Hindernisse erkannt haben, schliessen Sie die Augen und stellen sie die mit den Hindernissen verbundenen Erlebnisse lebendig vor (zum Beispiel wenn eine Freundin anruft und mit Ihnen ausgehen will, während Sie arbeiten wollen).
  • Plan: Stellen Sie sich nun vor, was Sie unternehmen werden, wenn die Hindernisse auftreten. Erstellen Sie zu jedem Hindernis ein konkreten Plan. Erarbeiten Sie sich so eine Wenn-dann-Strategie. Sagen Sie sich: Wenn das Hindernis X auftaucht, werde ich das Verhalten Y anwenden oder das Hindernis mit dem Gedanken Z überwinden. Wiederholen Sie diese Aussage mehrmals.

WOOP kann man überall anwenden und wiederholen. Man kann es, wie oben aufgeführt, in Gedanken durchführen oder anhand der folgenden Karte in schriftlicher Form:

WOOP-Übungskarte (nach Oettingen, G., 2015: Die Psychologie des Gelingens. München: Pattloch. S. 204).

10 Merkmale guten Unterrichts

Merkmale von gutem Unterricht nach Hilbert Meyer.

  1. Klare Strukturierung des Unterrichts (Ziel-, Aufgaben-, Prozessund Rollenklarheit).
  2. Hoher Anteil echter Lernzeit (das ist die Zeit, aus der z.B. die Regulierung von Disziplinkonflikten oder die Regelung von Organisationskram herausgerechnet ist).
  3. Lernförderliches Klima (d. h. gegenseitiger Respekt, verlässlich eingehaltene Regeln, Verantwortungsübernahme, Gerechtigkeit und Fürsorge).
  4. Inhaltliche Klarheit (durch Verständlichkeit der Aufgabenstellung, Plausibilität des thematischen Gangs und natürlich Klarheit der Ergebnissicherung).
  5. Sinnstiftendes Kommunizieren (durch Planungsbeteiligung, Gesprächskultur, Sinnkonferenzen, Schülerfeedback).
  6. Methodenvielfalt (Reichtum an Inszenierungstechniken; Vielfalt der Handlungsmuster, Variabilität der Verlaufsformen und Ausbalancierung der methodischen Großformen).
  7. Individuelles Fördern (durch Freiräume, Geduld und Zeit; durch innere Differenzierung; durch individuelle Lernstandsanalysen und abgestimmte Förderpläne, besondere Förderung von Schülern aus Risikogruppen).
  8. Intelligentes Üben (durch Bewusstmachen von Lernstrategien, passgenaue Übungsaufträge und gezielte Hilfestellungen).
  9. Transparente Leistungserwartung (durch ein an Bildungsstandards und Leistungsvermögen der Schüler orientiertes Lernangebot und Rückmeldungen zum Lernfortschritt).
  10. Vorbereitete Umgebung (mit verlässlicher Ordnung, geschickter Raumregie, Bewegungsmöglichkeiten, brauchbarem Lernwerkzeug).

Wertschätzung zeigen

29 Möglichkeiten anderen Menschen Deine Wertschätzung zu zeigen. Die Reformierte Landeskirche Aargau hat einen Flyer zum pädagogischen handeln erstellt.

Faltblatt der Reformierten Kirche Aargau aus dem Bereich pädagogisches handeln.

29 Möglichkeiten anderen Menschen Deine Wertschätzung zu zeigen:

  1. Nimm sie wahr.
  2. Zeige ihnen Anerkennung.
  3. Lerne ihre Namen.
  4. Lasse sie Fehler machen.
  5. Versuche sie zu verstehen.
  6. Schätze ihre Individualität.
  7. Unterstütze sie.
  8. Bitte sie um Rat und Hilfe.
  9. Nimm ihre Vorschläge auf.
  10. Schau in ihre Augen, wenn du sie ansprichst.
  11. Höre aufmerksam zu.
  12. Teile ihre Begeisterung.
  13. Applaudiere spontan
  14. Gib ihnen Raum, wenn sie ihn brauchen.
  15. Lobe viel, kritisiere wenig.
  16. Sag ihnen, wie stolz du auf sie bist.
  17. Vertraue ihnen.
  18. Erwarte viel, aber erwarte keine Perfektion.
  19. Freu dich, wenn sie erfolgreich sind.
  20. Glaube, was sie sagen.
  21. Sei gastfreundlich.
  22. Nimm sie, wie sie sind.
  23. Ermutige sie, dran zu bleiben.
  24. Bestätige ihre leistungen.
  25. Sei da, wenn sie dich brauchen.
  26. Schenk ihnen viel Wertschätzung.
  27. Ermögliche ihnen Erfahrungen.
  28. Ermutige sie, Grosses zu erwarten.
  29. Liebe sie, egal was passiert.

Gelassenheit

Die Gelassenheit ist etwas, dass nicht allen Menschen gleich gegeben ist. Reinhold Niebuhr notiere ein Gelassheintsgebet, was auch heute noch passt in Situationen in denen uns Gelassenheit nicht einfach fällt.

Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Reinhold Niebuhr

Erfolgreiche Zusammenarbeit im System

Das Modell in Richtung eines „Erfolgreiches Team“ nach Peter Ryser lernte ich in einem J+S-Kurs in Magglingen kennen. Die verschiedenen Begriffe beschreiben lassen sich Teams analysieren und steuern.

Erfolgreiche Zusammenarbeit im System nach Peter Ryser

Die Erfahrung zeigte, dass hinter einem Ziel ganz verschiedene Motive stecken. Die Gemeinsamkeiten sind herausfinden und zu verfolgen.

Freie Software

Die Komplexität durch ihre lange Geschichte hat auch die Freie Software. Zudem ist in diesem Bereich der Begriff Frei vielleicht etwas verwirrend. So geht es nicht nur um die Kosten, sondern auch auch um weitere Merkmale von Freier Software.

Die vier Freiheiten

Freie Software garantiert den Nutzenden die vier grundlegenden Freiheiten (Verwenden, Verbreiten, Verstehen, Verbessern). Ist nur eine dieser Freiheiten nicht gegeben, ist eine Anwendung als proprietär und damit als unfrei einzustufen.

Abbildung mit Verwenden, Verbreiten, Verstehen, Verbessern
Quelle: https://fsfe.org/freesoftware/ aufgerufen am 17.12.2020

Lizenzen

Die Softwarelizenz beschreibt, ob es eine Freie Software ist. Es gibt auch hier eine Vielzahl von Lizenzen mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Es ist sich für eine der am weitesten verbreiteten Lizenzen zu entscheiden zum Beispiel die creativecommons Lizenz. Falls eine Software Frei ist, ist diese meinst unter Free Software Foundation und/oder Open Source Initiative zu finden.

Vorteile

Nachfolgend einige Vorteile für Anwender, Organisationen , Unternehmen und die Verwaltung.

Abbildung mit Vorteile von Freier Software
Quelle: https://fsfe.org/freesoftware/ aufgerufen am 17.12.2020

Wie geht in diese Richtung

In der Schweiz gibt es die FSFE-Lokalgruppe Zürich, siehe https://lernenwiedieprofis.ch/ welche der Organisation fsfe.org angeschlossen ist. Diese Lokalgruppe hat einen Standardbrief vorbereitet, welcher den IT-Verantwortlichen Personen geschickt werden kann um die darauf aufmerksam machen, dass der Lehrplan 21 die Funktionsweise von IT-Systemen kennenlernen und nicht Produtwerbung zu machen. Ebenso bietet die Lokalgruppe unter https://lernenwiedieprofis.ch/loesungen/ eine Liste von freie Software, darunter auch BigBlueButton, Jitsi, LibreOffice, Nextcloud, Moodle, PeerTube, debianedu und so weiter.

Ärger und die persönliche Energie

Wie sieht es mit deinem Umgang mit Energie aus? Es gibt verschiedenes wo wir unsere persönliche Energie verbrauchen und andere Orte, wo wieder Energie dazukommt. Als Bild für den Energiehaushalt nehmen wir ein Fass.

Energiefass, Quelle: https://mario.fandom.com/de/wiki/Fass aufgerufen am 16.12.2020

Wofür brauchst du deine Energie? Arbeit, Weiterbildung, Familie, Verwandte, Haushalt, Hobby, Ferien, Ärger, News, Geduld und vieles mehr. Vieles im Leben gehört es dazu was Energie braucht. Ich kann mir aber auch bewusst machen, wo ich unnötig Energie brauche. Es ist also möglich, dass ich mich gegen das Verschwenden von Energie entscheide. Unnötig Energie verschwenden könnte sein… im Hamsterrad drehen, Unrecht permanent hervorheben, Fokus auf Nichtwissen, von Hoffnungslosigkeit erdrückt zu werden, Mutlosigkeit, Überforderung, eigene Unfähigkeit, sich über andere Ärgern.

Menschen ändern sich nicht, weil wir uns ärgern über sie.

Verena Berchtold

Über wen hab ich mich schon 1 Million mal geärgert und es hat nicht gebracht? Wofür hab ich schon viel Energie gebraucht, obwohl ich am Gegenstand des Ärgers (Weiterbildung, Arbeit, …) eigentlich wenig ändern kann? Wo sehe ich , dass der Einsatz meiner Energie in eine verzichtbare, weil sinnlose und evtl. sogar destruktive Richtung läuft?

Ich wünsche viel gelingen bei Energie für dich sinnvoll nutzen!

Jour­na­ling

Heute bin ich über den Begriff Journaling gestolpert und fand den Webartikel, den ich inspirierend finde. Alle die jetzt nicht weiterlesen möchten gibt es einen Audiobeitrag unten verlinkt. Ich habe heute gelernt, dass ich Journaling schon lange lebe ohne den Begriff gekannt zu haben. Ich möchte dich ermutigen ebenfalls mit Journaling zu starten.

Journaling aufgerufen unter https://medium.com/the-write-club/why-you-should-start-journaling-deeeaac3daec am 12.12.2020

Mögliche Methoden

Bei Journaling gibt es ganz verschiedene Methoden. Details zu den einzelnen Methoden findest du unter https://www.7mind.de/magazin/journaling-methoden-fragen

  • Stream of Con­scious­ness
  • Das Erfolgs­jour­nal
  • 6-Minu­ten-Jour­nal
  • Jour­na­ling nach Prompts
  • Peri­odi­sche Reflek­tion

Audiobeitrag

Als Alternative kannst du den Audiobeitrag hören unter https://soundcloud.com/user-435173570/journaling-methoden-persoenlichkeitsentwicklung

AVIVA-Modell

Das AVIVA-Modell (Vorgänger ist das ARIVA-Modell) strukturiert einen Unterricht in verschiedene Phasen. Dabei kann dies im „Direktes Vorgehen“ wie auch „Indirektes Vorgehen“ angewandt werden. Wichtig zu wissen ist, dass Phasen getauscht und auch wiederholt werden können.

Der kompetenzorientierte Unterricht und das AVIVA-Modell werden im folgenden Bericht miteinander verknüpft.

Tipp: Zeitaufteilung inerhalb einer Ausbildungseinheit

  • Ausrichten ca. 5%
  • Vorwissen aktivieren ca. 5%
  • Informieren ca. 40%
  • Verarbeiten ca. 40%
  • Auswerten ca. 10%

Google Trends

Der Online-Dienst Google Trends des Unternehmens Google stellt Informationen darüber bereit, welche Suchbegriffe von Nutzern der Suchmaschine Google wie oft eingegeben wurden. Daraus lassen sich verschiedenste Schlüsse ziehen welche Popularität ein Begriff im Zeitverlauf hatte. Darüber hinaus können auch Vergleich dargestellt werden, wie die folgende Abbildung zeigt.

Verglich des Begriff „Erste Hilfe“ und „1. Hilfe“ aufgerufen bei https://trends.google.de/ am 10.12.2020

Wozu brauchen wir Rituale?

Dieser und weiteren Fragen hat sich die Sendung SRF Kultur zugewendet. Unter anderem diskutieren Barbara Bleisch und Yves Bossart zusammen. Yves Bossart nennt Rituale gar «kollektive Zwangshandlungen». Er findet es ausserdem schwierig, in einer pluralistischen Gesellschaft geteilte Rituale zu finden. Barbara Bleisch hingegen sieht in Ritualen etwas Verbindendes oder sogar Entlastendes – grade in einer pluralistischen Gesellschaft. Einzig auf das Höhenfeuer können sich «Bleisch & Bossart» einigen: Diese sind zumindest ästhetisch ansprechend. Der folgende Beitrag von SRF nimmt dich mit auf diese Auseinandersetzung.

Wozu brauchen wir Rituale wie Weihnachten und Ostern? | Philosophie | Bleisch & Bossart | SRF Kultur
Quelle: https://youtu.be/5OtW99ITyAg aufgerufen am 26.11.2020

Mögliche Anschlussfragen zum selbst oder in der Gruppe weiterdenken:

  • Welche Rituale lebst du im Alltag/Verein/Schule/Job? Welche Bedeutung hat dieses für dich?
  • Rituale bei Übergängen, was sind deine Erfahrungen dazu?
  • Dürfen sich Rituale verändern? Welche möchtest du beibehalten, welche verändern oder ganz loswerden?

Link zu SRF, https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/die-kraft-der-rituale-philosoph-ohne-rituale-loesen-sich-gemeinschaften-auf

GAFAM wachsen weiter!

Was ist GAFAM? GAFAM steht für Google, Apple , Facebook, Amazon und Microsoft. Diese grossen Unternehmen wachsen trotz oder wegen der Corona-Kriese weiter oder noch schneller. Ob wir die Firmen weiter unterstützen, hängt wohl ebenfalls von allen selbst ab. Eine Möglichkeit ist auf Open Source Programme zusetzen.

Marktkapitalisierung von Google, Apple, Facebook, Amazon und Microsoft (GAFAM)
https://de.statista.com/infografik/23131/marktkapitalisierung-von-google-apple-facebook-amazon-und-microsoft/ aufgerufen am 18.11.2020

Die Kunst der kleinen Schritte

Ich bitte nicht um Wunder und Visionen, Herr,
sondern um die Kraft für den Alltag.
Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte.

Mach mich sicher in der rechten Zeiteinteilung.
Schenk mir das Fingerspitzengefühl, um herauszufinden,
was erstrangig und was zweitrangig ist.

Schenk mir die nüchterne Erkenntnis,
dass Schwierigkeiten, Niederlagen, Misserfolge, Rückschläge
eine selbstverständliche Zugabe zum Leben sind,
durch die wir wachsen und reifen.

Erinnere mich daran,
dass das Herz oft gegen den Verstand streikt.

Schick mir im rechten Augenblick jemanden,
der den Mut hat,
die Wahrheit in Liebe zu sagen.

Du weisst,
wie sehr wir der Freundschaft bedürfen.
Gib, dass ich diesem schönsten, schwierigsten, riskantesten
und zartesten Geschenk des Lebens gewachsen bin.

Verleihe mir die nötige Phantasie,
im rechten Augenblick ein Päckchen Güte
mit oder ohne Worte an der richtigen Stelle abzugeben.

Bewahre mich vor der Angst,
ich könnte das Leben versäumen.

Gib mir nicht,
was ich mir wünsche,
sondern das,
was ich brauche.

Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte!

Antoine de Saint-Exupéry

Steuerwechsel voraus

Digitale Medien hat das lernen bereits verändert und wird es auch weiter tun. So helfen einem Anleitungen und Kurzfilme zum Beispiel wie Scheibenbremsen gewechselt werden sollten inklusive Hinweise auf was geachtet werden muss.

Das Steuer für das Lernen gehe so allmählich in die Kontrolle der Lernenden über.

Marcel Hegetschwiller, www.kgv.ch – Archiv der Zürcher Wirtschaft, Ausgabe 09/2020

Im klassischen Präsenzunterricht gibt die Lehrperson das Lernmedium oft vor und damit auch den Lernpfad. Mit den digitalen Medien ist einzeln oder im Verbund sich Lerninhalte zu erarbeiten. Dies ist zudem nicht mehr an Schulstunden gebunden. Nachfolgend der komplette Bericht aus dem das Zitat und weitere Gedanken stammen.

Auszug der Züricher Wirtschaft September 2020, Seite 5
Quelle: https://www.kgv.ch/zuercher-wirtschaft/archiv aufgerufen am 18.10.2020

Dokumentarfilm „Der Konzern-Report“

Beschreibung des Dokumentarfilm gemäss YouTube: Der Film lässt Menschen auf zwei Kontinenten zu Wort kommen, die durch Konzerne mit Sitz in der Schweiz geschädigt werden. Dick Marty und weitere Stimmen aus dem In- und Ausland erklären, warum sie klare Regeln verlangen, damit Konzerne wie Glencore für Verfehlungen geradestehen müssen.

Quelle: https://youtu.be/osoqiY9h210 aufgerufen am 17.10.2020

Die Zugbrücke im Gespräch

Stell dir vor du bist ein Schloss. Um dich hast du eine niedrige oder hohe Mauer, offenes oder geschlossenes Eingangstor, sowie eine Zugbrücke die hochgezogen oder heruntergelassen ist. Dieses Bild auf Gespräch übertragen bedeutet, dass sich nur sinnvoll in der Situation kommunizieren lässt wo beide eine offene Burg haben. Aus diesem Grund gilt es jeweils zu fragen bez. herauszufinden ob das Gegenüber für ein Gespräch offen ist, oder ob ein anderer Zeitpunkt gewählt werden sollte.

Das Fort C mit Zugbrücke der Festung Minden in Minden, Nordrhein-Westfalen. Aufgerufen am 07.10.2020 bei https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Festung_Minden03.jpg

Auf Plastik verzichten – Was bringt das der Gesundheit?

In der Fachsprache wird zwar Plastik gesprochen, sondern von Kunststoff . Nichts desto trotz stellt sich die Frage, ob und was dieser für unser Gesundheit für Auswirkungen hat.

Quelle: „Plastik – Um uns herum und in uns drin“ von SRF, gemäss https://www.srf.ch/play/tv/puls/video/auf-plastik-verzichten—was-bringt-das-der-gesundheit?urn=urn:srf:video:a658a8e8-6739-43aa-8937-4659e5f9b41f aufgerufen am 28.09.2020

Ein Herz falten 💛

Um aus einer „normalen“ Banknote ein Herz zu falten gibt es verschiedene Anleitungen im Internet zu finden. Eine Version ist nachfolgend eingebettet. Ich wünsche viel Freude beim falten und verschenken eines Herzes um zum Beispiel ein herzliches Dankeschön auszurücken. Sollte das Herz nicht das passende sein gibt es viele weitere Formen zum falten.

Quelle: Falten mit Yvonne, https://www.youtube.com/watch?v=_KAoN-uSL5I aufgerufen am 27.09.2020

Miro

Miro ist dein Online-Whiteboard für die visuelle Zusammenarbeit im Team. Hinzufügen und teilen von Bildern, Mockups, Videos, Notizen, Dokumenten und weiterem auf einer endlosen Leinwand, bespreche es mit deinen Kollegen, und genieße die unkomplizierteste visuelle Echtzeit-Zusammenarbeit. Weitere Infos unter www.miro.com

Musteransicht von Miro
aufgerufen am https://www.capterra.com.de/software/128955/miro

Agenda 2030

Das Kernstück der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung sind die 17 globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDG) mit 169 Unterzielen. Sie sollen bis 2030 global und von allen UNO-Mitgliedstaaten erreicht werden. Letztere können die Zielvorgaben ihren nationalen Gegebenheiten anpassen. Die SDG tragen der wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Dimension der nachhaltigen Entwicklung in ausgewogener Weise Rechnung.
Quelle: https://www.are.admin.ch/are/de/home/nachhaltige-entwicklung/internationale-zusammenarbeit/agenda2030.html

Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung
17 globale Ziele der Nachhaltigkeit, Quelle: https://www.are.admin.ch/are/de/home/nachhaltige-entwicklung/internationale-zusammenarbeit/agenda2030.html

Wo ist mein Standort?

Auf der Webseite www.geoguessr.com gibt es das Spiel, bei dem man sich zufällig auf der Weltkarte platzieren lassen kann. Anschliessend gilt es den Standort zu erraten mit mehr oder weniger Umgebung erkunden. In der Auswertung ist zu sehen, wieviele Kilometer man vom tatsächlichen Ziel entfernt ist. Starte die kostenlose Version unter: https://www.geoguessr.com/free

GeoGuessr
Logo von Geoguesser, Quelle: www.geoguessr.com aufgerufen am 2. Juli 2020

Offene Software im Unterricht

Dem Thema Offene Software im Unterricht haben sich viele am Open Education Day bez Halfday Ende April 2020 getroffen. Einen Artikel aus dem Heft Bildung Schweiz, Heft 06 im 2020 fasst diesen gut zusammen. Mir persönlich hat der Halfday sehr gefallen und bin nun auch auf dem gemeinsamen Gruppenbild verweigt.

Gruppenbild vom Halfday
Quelle: https://www.lch.ch/publikationen/bildung-schweiz/dokument/6-2020/ aufgerufen am 19.06.2020

Creative Commons in der Schweiz

Die Idee hinter den Creative Commons sind erklärt im Film.

Creative Commons von http://www.creativecommons.ch/
https://youtu.be/DTFKXPzIB60 aufgerufen am 17.06.2020

Wie zitiere ich Richtig:
Verschiedene Muster sind unter http://www.creativecommons.ch/lizenzen-erstellen-und-finden/#cc_zitieren zu sehen.

Schlüsselwörter
Creative Commons (CC) in Stichwörtern

  • Freiheit
  • Selbstorganisation
  • Kooperation
  • Verantwortung
  • Gemeinnutz

Botschaft an die Schöpfer:
Es liegt in deiner Freiheit deine artigen, kreativen Werke, Inhalt und Schöpfungen in die Kulturen Allmende einfliessen zu lassen. mit den Creative Commons Lizenzen bestimmst du, was mit deinem Beitrag möglich ist und wie weit die Verwendung deiner Kreation gehen darf. Du bist damit ein elementarer Baustein eines gemeinschaftlichen Allgemeingutes, das allen Menschen zugänglich ist und auch noch morgen sein wird.

Wie teuer ist Nichtstuns?“

«Der Nationalrat hat diesbezüglich in einer links-grünen Echoblase beraten», sagt Henrique Schneider, stellvertretender Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbands. Laut Schneider könnten für eine Person durch das revidierte CO₂-Gesetz im Gesamtdurchschnitt sogar etwa 2000 Franken mehr anfallen. SP-Fraktionschef Roger Nordmann sagt, die Warnung des Gewerbeverbandes sei übertrieben. «Das Gesetz ist nicht gratis. 2000 Franken pro Kopf und Jahr sind aber deutlich zu hoch.» Es komme darauf an, wie viel man fliege, Auto fahre oder wie man heize. Für Nordmann ist klar: «Die Kosten des Nichtstuns sind viel höher als jene des Gesetzes.»

Zeitung 20 Minuten vom 10. Juni 2020

Wie hoch die Kosten ausfallen werden wissen wir wohl alle nicht. Aus dem Bereich der Gesundheit zeigt sich meiner Ansicht nach, dass Prävention kostengünstiger ist als die Intervention. Nichtstun im Bereich der Energie- und Umwelt ist wohl keine sinnvolle und nachhaltige Lösung.

Lernen im digitalen Zeitalter

Lernen im digitalen Zeitalter gibt es doch noch vieles. An der eEducation-Fachtagung vom November 2017 hat Lisa Rosa eine Keynote über „Lernen im digitalen Zeitalter“ gehalten. Ihre Präsentation dazu stellt sie öffentlich zur Verfügung (Link) beziehungsweise diese ist hier gerade eingebettet.

Ein paar Zusammenfassende Gedanken aus der Präsentation sind nachfolgend zu finden.

Was wird heute gebraucht?

  • Lernen lernen können
  • Personalisiert lernen können
  • Problemlösend denken können
  • Überfachlich denken können
  • Systemisch denken können
  • Historisch denken können

und in anderen Worten die 4K’s > Kreativität, Kritisches Denken, Kommunikation, Kollaboration

Lernverständnis in verschiedener Epochen

  • Buchdurckzeitalter > Denkmodell: Büffeln
    lehrerzentriert, belehrend, systematisch, objektivistisch, dekontextualisiert, allein, festliegendes Ergebnis, vorgegebene Bedeutung
  • digitales Zeitalter > Denkmodell: Rauskriegen
    lernerzentriert, erforschend, problemorientiert, perspektivisch, kontextualisiert, im Austausch, ergebnisoffen, persönlicher Sinn

Projektunterricht

  • nicht (vor)geben
    Stoff, Inhalte, Fragen, Lernziele, Ergebnisse
  • (vor)geben
    Begegnung mit komplexen Gegenstand, Aufgabe: „Was ist er für dich?“, Strukturen, Prozessorganisationen, Werkzeuge, Methoden, Medien, (Über-)Angebot an Infomaterial und Kommunkationsmöglichkeiten, Moderation und Coaching

Lehrerrolle

Die Lehrerrolle wird zum Moderator & Coach statt Stofflieferant & Klausurtrainer

  • Strukturplanung des gesamten Prozesses (7 Phasen-Modell)
  • Bereitstellen der Ressourcen
  • Gruppen- und Plenumsgesrpäche moderieren
  • Fragen und Arbeitsvorhaben entwickeln helfen
  • Einzel- und Teamberatung
  • Peer-learning anleiten

Kontrolle der Umgebung statt der Mensch/Köpfe

Nicht der Gegenstand, der „Stoff“ oder gar das Material wird didaktisiert – sondern die Lernumgebung, die Strukturen und Prozesse.

Prozessmodell

PLN – Persönliches Lernnetzwerk

Grafiken zum Notfallunterricht

Verschiedene Erkenntnisse aus dem Notfallfernunterricht sind unter http://wiki.doebe.li/Notfallfernunterricht/ wunderbar bildlich dargestellt und erklärt. Als Beispiel folgende Grafik.

Quelle: http://wiki.doebe.li/Notfallfernunterricht/ZehnPunktFuenf aufgerufen am 5.6.2020

In dem Medien wurde primär über (vermeintliche) Sicherheitsprobleme eines einzigen Anbieters, namentlich Zoom, von Videokonferenzen berichtet. Ob Zoom, Microsoft Teams, Skype und Co. sind kommerzielle Webkonferenztools bei denen der Code nicht veröffentlicht ist und die Server oft ausserhalb der Schweiz liegen sind wohl die Sicherheitsprobleme gleich einzuschätzen. Ich empfehle deshalb Open Source Lösungen da ist der Code offen und es können Sicherheitslücken von allen gefunden werden. Zudem wenn Open Source Lösungen auf einem eigenen Server installiert werden, sind die Daten sicher in der Schweiz. Konkret empfehle ich für Webkonferenzen mit Jitsi oder BigBlueButton zu arbeiten.

Gemeinsam kommen wir weiter!

Wenn du schnell gehen willst, dann geh alleine.
Wenn du weit gehen willst, geht mit anderen.

Afrikanisches Sprichwort
NEURES Akademie on Twitter: ""Wenn du schnell gehen willst, geh ...
Spreichwort aus Afrika: „Wenn du schnell gehen willst, geh alleine. Wenn du weit gehen willst, geh mit anderen.“
Quelle: https://www.google.com/url?sa=i&url=https%3A%2F%2Ftwitter.com%2Fneures_akademie%2Fstatus%2F1118182604556177408&psig=AOvVaw1RnlHyWf7VSybs_2Jo8buo&ust=1591245677385000&source=images&cd=vfe&ved=0CA0QjhxqGAoTCIDtxJzq5OkCFQAAAAAdAAAAABCJAQ aufgerufen am 03.06.2020

Dialogisches Lernen

Eine Erklärung zum Thema dialogischen lernen. Aktuelle Themen wie der Klimawandel können nicht wirklich mit dem klassischen Unterricht gelöst werden, da es nicht eine Lösung gibt, sondern diese gemeinsam im Dialog gefunden werden soll.

#digifernunterricht von Philippe Wampfler
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=Hz_gKD7M4Rw&t aufgerufen am 2.6.2020

Zusammenfassende Gedanken

Grundkräfte

Die drei Grundkräfte des dialogisches Lernens

  • Ich – VERTRAUEN in die eigenen Möglichkeiten
  • Du – NEUGIER auf Fremdes und Respekt vor den Reaktionen des Gegenübers
  • Wir – ZUVERSICHT bei der Suche nach Verbinden und Zusammenhängen

Kreislauf

#digifernunterricht von Philippe Wampfler, Zeitpunkt 5:36
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=Hz_gKD7M4Rw&t aufgerufen am 2.6.2020
  • Auftrag – Der Auftrag ist offen für verschiedene Zugänge ist aber trotzdem Fokussiert.
  • Lernprodukt – Mindmap, Videos, Audiodatei, usw.
  • Feedback – Im Gespräch mit den Lernenden
  • Kernidee – Aus dem Dialog entstehen Kernideen für die Zukunft.

Zeitlicher Ablauf

#digifernunterricht von Philippe Wampfler, Zeitpunkt 7:30
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=Hz_gKD7M4Rw&t aufgerufen am 2.6.2020

Der gelbe Bereich braucht viel Zeit und kann Hausaufgaben darstellen. Feedback noch vor der nächsten Präsenzlernen möglich.

SPORDEC

Entscheidungsfindung in stressigen Situationen ist eine Herausforderung. Im Studium lernte ich, dass die Swiss Piloten nach folgendem Schema in solchen Situationen entscheiden.

  • S ituation Catch Situation erfassen
  • P reliminary Actions Sofortmassnahmen
  • O ptions Möglichkeiten
  • R ating Bewertung
  • D ecision Entscheidung
  • E xecution Ausführung
  • C ontrolling Kontrolle

Zoom Fatigue

Arbeiten im Homeoffice ist anstrengend und machen Müde, dies nennt man „Zoom Fatigue“. Es ist besonders anstrengen, wenn man in eine Wand voll Gesichter blicken und diese dann im unterbewusst sein analysieren. Mehr dazu im folgendem 100 Sekunden Audiobeitrag.

Quelle: https://www.srf.ch/play/radio/100-sekunden-wissen/audio/zoom-fatigue?id=087b39a3-1d1b-402c-bb26-4325c7833cc0 aufgerufen am 28.05.2020

OPENCAST für Videoaufnahmen

Opencast Video Solution ist eine Open Source Lösung für die Videoaufnahmen, Management und Verbreitung. Mehr Informationen unter https://opencast.org/. Die Software kann auf dem eigenen Server installiert werden beziehungsweise es gibt auch eine Möglichkeit dies auf https://studio.opencast.org/ zu tun.

Bildaufnahme von der Webseite studio.opencast.org

Ohne sich zu remisieren lässt sich so eine Aufnahme des Bildschirmes- und/oder Kamera aufzeichnen. Die Aufnahme kann dann hochgeladen werden in die Plattform von Opencast oder auch abgespeichert werden. Anschliessend lässt sich die Datei mit dem VLC Media Player abspielen oder in Webapplikationen einbinden zum Beispiel Moodle.

Öffentliche, open source-basierende Video Conferencing Plattform

Endlich rührt sich die open-source-Gemeinschaft in der Schweiz und bietet eine kostenlos nutzbare, öffentlich zugängliche Video Conferencing Plattform, die vollständig in der Schweiz gehostet wird an. Diese wird durch den Verein CH Open und green.ch betrieben und basiert auf BigBlueButton. Nähere Infos unter https://www.ch-open.ch/bigbluebutton/ und eine Anleitung dazu unter https://www.youtube.com/watch?v=Hso8yLzkqj8&feature=youtu.be

BigBlueButton Server von CH Open und green.ch
Öffentliche, open source-basierende Video Conferencing Plattform
Quelle: https://bbb.ch-open.ch/b/ aufgerufen am 26.05.2020

11 Thesen zur Digitalisierung in der Schule

Perspektiven der digitalen Transformation im schulischen Umfeld gibt es viele. Elf Thesen zu formulieren, die die Problematik zusammenfasst von Michael Graf.

11 Thesen zur Digitalisierung in der Schule von Dr. Markus Reimer und angepasst durch Michael Graf
Quelle: https://unterrichten.digital/2018/10/26/11-thesen-digitalisierung-in-der-schule/ aufgerufen am 25.05.2020

„Die Digitale Transformation ist nicht die Sache von und für IT-Experten. Sie betrifft uns alle. Das Ergebnis wird ein völlig neues und von allem holistisches Miteinander sein. Und damit ist es vielmehr eine Sache der Schulkultur.“

Dr. Markus Reimer
  1. DIGITALISIERUNG VERSCHWINDET NICH MEHR
    Netzzugang, Smartphones, Hotspots sind bereits fester Bestandteil unseres Alltags, Internet die Dinge (IoT), autonome Fahrzeuge und 5G befinden sich bereits in der Pilotierungsphase. Kurz: Die Digitale Transformation ist bereits in vollem Gange und unumkehrbar.
  2. DIGITALISIERUNG VERÄNDERT DIE POSITION DER LEHRKRAFT NACHHALTIG
    Anders als vor der Digitalisierung verfügt die Lehrkraft nicht mehr per se über einen Wissensvorsprung, sondern sieht sich punktuell dem geballten Informationsangebot der Wolke gegenüber, das den Schüler in die Lage versetzt, getroffene Aussagen zu überprüfen und ggf. zu korrigieren. Der souveräne Umgang damit und die veränderte Situation im Klassenraum erfordern neue Kompetenzen und das Praktizieren einer Fehlerkultur.
  3. DIGITALISIERUNG FORDERT SYSTEMISCHE VERÄNDERUNGEN
    Die Schule der Gegenwart basiert auf einem Ansatz der frühen Moderne: Materialien wurden physikalisch beschafft, Fortbildungen turnusgemäss angeboten, Dienstreisen als Synonym für Studienfahrten verstanden. Inzwischen wird Unterrichtsmaterial global, digital, in verschiedenen Lizenzmodellen und in anderen Währungen angeboten, sind Fortbildungen in anderer Taktung und der Austausch über Entwicklungen auf internationalen Messen erforderlich.
  4. DIGITALISIERUNG FUNKTIONIERT NICHT NEBENBEI
    Digitale Transformation erfordert in vielen Bereichen das schulischen Alltags eine zum Teil erhebliche Anpassung, die weit über die gewohnten und stehts erforderlichen Modifikationen des Mikrokosmos „Schule“ hinausgeht: Entwicklung und permanente Aktualisierung neuer Konzepte erhöhten Qualifizierungsbedarf, Etablierung von neuen Arbeitsformen etc. sind fernab vom „gewohnten pädagogischen Klagen“ nicht nebenbei zu leisten.
  5. DIGITALISIERUNG ERFORDERT NEUE KOMPETENZEN
    Medienkompetenz wird als Schlagwort in diesen Kontext häufig ins Feld geführt. Dabei gilt es zu bedenken, dass dieser Sammelbegriff verschiedene Handlungsfelder umfasst, die jedes für sich für Lehrkraft wie Schüler eine enorme Herausforderung bedeutet: Medienkunde, Mediengestaltung, Medienanwendungswissen, Medienkritik
  6. DIGITALISIERUNG ÄNDERT DIE PRÜFUNGSFORMATE£
    Spätestens mit der Verfügbarkeit von Wearables wird ein neues Kapitel der Inforamtionsverfügbarkeit aufgeschlagen, das mittelfristig neue Prüfungsformate erfordern wird. Dass es in Zukunft Sehhilfen mit Intenetanbingung geben wird, gilt als gesichert. Spätestens dann wird sich die klassische Prüfungskultur mit einer komplett neuen Herausforderung konfrontiert sehen.
  7. DIGITALISIERUNG MACHT KOGNITIVES WISSEN NICHT ÜBERFLÜSSIG
    Der klassiche Wissenbegriff wir keinenfalls abgelöst vom Denken in Kompetenzen. Es hat sich schnell gezeigt, dass Komptenz Wissen voraussetzt. Der Wissensbegriff wird jedoch erweitert: Während reines Faktenwissen in einzelnen Bereichen an Bedeutung verliert, gewinnt das Wissen um Gesamtzusammenhänge z.B. in Zeiten von Fake News an Bedeutung.
  8. DIGITALISIERUNG BEANTWORTET NICHT NUR FRAGEN, SONDERN STELLT NEUE
    Die Verfügbarkeit der Schwarmintelligenz erleichtert den Wissenszugang und hilft stark bei der Beantwortung von Fragen. Allerdings ergeben sich in diesem Zuge mindestens ebenso viele neue Fragen: Durch die Möglichkeiten, Informatiownen innerhalb kürzerer Zeit publizieren zu können, erhöht sich deren Angebot immens und macht es dem Einzelnen schwerer, sich zu orientieren und ans Ziel zu gelangen.
  9. DIGITALISIERUNG BRAUCHT RECHTSSICHERHEIT UND PRAXISNÄHE
    Datenschutz, Urheberrecht … sind gegenwärtig grosse Hürden für jeden in der Schule engagierten. Diese wichtigen Bereich in einem sinnvollen Rahmen einzuplanen, dürfte eine der wichtigsten politischen Herausforderungen sein. Solange Lehrkräfte nicht rechtssicher Unterrichtsmaterial teilen können, werden wertvolle Ressourcen verschwendet.
  10. DIGITALISIERUNG DARF KEINE FRAGE DER TECHNIK SEIN
    Die IT-Infrastuktur der Schulen darf kein Faktor im pädagogischen Alltag sein: Es muss für alle Beteiligten selbstverständlich sein, moderne Infrastruktur zu nutzen, ohne einer ltenten „Versagensangst“ ausgesetzt zu sein. WLAN, Wireless Beaming, Beschaffung von Hardware … müssen professionellen Ansprüchen genügen und der Pädagogik wieder den Vorrang von der Technik ermöglichen.
  11. DIGITALISIERUNG STEIGERT NICHT ZWANGSLÄUFIG DIE UNTERRICHTSQUALITÄT
    Die Einsicht, dass Digitalisierung per se keine Erhöhung der Unterrichtsqualität mit sich bringt, ist ebenso naheliegend; Gerade in der Öffentlichkeit wird immer wieder das interaktive Whitheboard als sichtbare Zeichen einer gelingenden Digitalisierung gefeiert und das „Ende der Kreidezeit“ beschworen. Dass eine digitale Tafel aber rein gar nicht über die Qualität des Unterrichts aussagt, ist leider nicht immer klar. Oder wie es ein Kollege ausdrückte: „Schlechter Unterricht digitalisiert ist immer noch schlechter Unterricht!“

Learning-Design-Karten

Ein Hilfswerkzeug um den Unterricht zu gestalten bieten die Learning-Design-Karten. Die Erklärung dazu ist im nachfolgendem YouTube Film zu finden.

Das Kartenset besteht aus acht Karten, welche die acht Lernereignise werden unterschieden:

  • Entdecken
  • Nachmachen
  • Üben
  • Diskutieren
  • Erschaffen
  • Aufnehmen
  • Experimentieren
  • Reflektieren

Die Lern-Design-Karten können unter Learning Design Cards (German) heruntergeladen werden.

Weitere Informationen unter https://lo-f.at/gruber/2019/06/introduction-to-the-learning-design-cards.html

Passwörter sicher verwalten

Ein Beitrag zum Thema sichere Passwörter, dazu auch ein Video, welches unter https://tube.switch.ch/videos/84870068 abgespielt werden kann.

Für den Zugang zu Ihrem Computer und Internetdiensten wie Webmail oder Online Banking müssen Sie sich ausweisen: mittels Benutzername und Passwort. Unser Video zeigt Ihnen, wann ein Passwort sicher ist und wie Sie damit korrekt umgehen. So können Sie sicher sein, dass niemand an Ihre sensitiven Daten gelangt oder Ihr Mail Account missbraucht.

SWITCH, https://tube.switch.ch/videos/84870068

Nachdem ein sicheres Passwort gewählt wurde, sollte es auch noch sicher verwaltet werden, da es heutzutage unzählige Logindaten benötigt. Ein möglicher Passwortspeicher ist KeePass in dem die verschiedenen Passwörter gespeichert werden können.

Main Window Screenshot
Ansicht vom Programm KeePass
Quelle: https://keepass.info/ aufgerufen am 20.05.2020

Unterschiedliche Erwartungen

Gerade jetzt kommen viele unterschiedliche Erwartungen an andere Menschen, Beispiele sind Lehrpersonen, Politiker, Pensionierte. Wir „alle“ meinen das Patentrezept zu kennen und dadurch nehmen wir oft eine feste Erwartungshaltung ein. Fast im jedem Fall wird diese Erwartungshaltung jedoch nicht erfüllt, weil es andere dies nicht umsetzten. Dies weil sie einen anderen Blickwinkel haben. Alle suchen ein Optimum, welches jedoch ganz unterschiedlich aussieht, weil die Rahmenbedingungen, Kompetenzen, Möglichkeiten und so weiter unterschiedlich sind. Gebe dem Gegenüber die Chance deine Sicht kennen zu lernen mit einem Feedback, habe aber selbst nicht die Erwartung, dass es genau so umgesetzt wird bez. habe Geduld bei es umgesetzt wird.

Diese Gedanken sind eine Verallgemeinerung aufgrund des Beitrages von #digifernunterricht Folge 70, bei denen es um das Thema „Die Wünsche der Eltern“ geht.

#digifernunterricht (Folge 70: Die Wünsche der Eltern)
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=fq–zPTHZxo aufgerufen am 20.05.2020

Homeoffice – wie das Arbeiten zu Hause gelingt

Zum Schutz vor dem Coronavirus haben in den letzten Wochen viele Mitarbeitende von zu Hause aus gearbeitet. Mit den vom Bundesrat beschlossenen etappenweisen Lockerungen kehren diese nun vermehrt ins Büro zurück. Gewisse Unternehmen überlegen sich, den Arbeitnehmenden auch in Zukunft – zumindest teilweise – die Möglichkeit für Homeoffice anzubieten. Damit dies langfristig gelingt, hat das SECO in einer aktuellen Broschüre die wichtigsten Aspekte für die Arbeitgeber zusammengefasst. (Quelle: Swissmem, https://www.swissmem.ch/index.php?id=2305&L=0)

Link zur aktuellen Ausgabe

Tricider – Online Brainstorming und Umfragen

Nachfolgend ein Zusammenschnitt der Webseite https://www.schule.at/tools/werkzeuge-fuer-den-unterricht/detail/tricider-online-brainstorming-und-voting.html

„Zwei Köpfe sind besser als einer“, aber wie können Entscheidungen in Gruppen getroffen werden, ohne die Diskussion ins Chaos zu stürzen? Damit viele Köche nicht den Brei verderben, kann dieses Webtool helfen. Auch wenn es darum geht Meinungen einzuholen oder Ideen zu sammeln ist Tricider praktisch.

Screenshot von Tricider

Bei Tricider handelt es sich um ein einfach zu bedienendes, kostenloses online Brainstorming-Tool das vielseitig eingesetzt werden kann. Zu einer (von der Lehrkraft) vorgegebenen Frage können Lernende Vorschläge sammeln, über diese Ideen diskutieren und abstimmen, welches Argument für sie das Beste ist.

Gedanken über kleine Fortschritte, grosse Techfirmen und neue Freiräume

Die Wochenzeitung WOZ, hat einen Artikel verfasst mit der Überschrift „Schlechte Noten am Samstagabend“ und weitere spannende Gedanken. Hier geht es zum Artikel mit verschiedensten Thematiken. Sollte der Link nicht bez. nicht mehr funktionieren, ist hier das PDF davon.

«Plötzlich musste es sehr schnell gehen – also hat man sich oft für jene Lösungen entschieden, die am einfachsten funktionieren»: Philippe Wampfler in der Kantonsschule Enge in Zürich.
Quelle: https://www.woz.ch/2020/digitaler-unterricht/schlechte-noten-am-samstagabend aufgerufen am 19.05.2020

Digitale Zufallsgeneratoren

Quelle: https://pixabay.com/de/photos/gl%C3%BCcksspiel-gewinnspiel-poker-gl%C3%BCck-4178462/ aufgerufen am 23.09.2023

Zufallsgeneratoren gibt es verschiedenste, um eine Person auszuwählen oder auch Gruppen zu bilden. Nachfolgend zuerst zu

Gruppen fair zu bilden, ist oft gar nicht so einfach. Hi und da ist gewünscht, dass es neue Gruppenkonstellationen gibt. Eine Möglichkeit dies fair zu machen ist der Zufallsgenerator. Im Internet können die Namen eingetragen werden und je nach Art des Zufallsgenerator werden Gruppen gebildet oder auch einzelne Personen ausgewählt, die zum Beispiel an der Reihe ihre Meinung mitzuteilen.

Kettenwortspiel

Ein Wort aus zwei zusammengesetzten Wörtern (Substantiven) muss notiert werden gebildet. Das nächste Wort bildet dabei wiederum den Anfang des neuen Wortes. Als Beispiel: Baumhaus, Hausdach, Dach…

Als digitales Werkzeug kann dafür zum Beispiel das kollaborative Etherpad genutzt werden.  Didaktisch kann dies zum Ziel haben spielerischen Zugang zeigenzum Thema «Kollaboratives Schreiben und Arbeiten mit digitalen Plattformen» aufzuzeigen.

spiel 1
Kettenwortspiel mit dem Etherpad
Bildquelle: http://netzkulturlernen.ch/2016/04/kettenwortspiel-mit-dem-etherpad/ aufgerufen am 19.05.2020

Freie Gruppeneinteilung mit Moodle

Moodle bietet mit dem Plugin „Freie Gruppeneinteilung“ den Teilnehmenden die Möglichkeit frei Gruppen zu bilden oder auch sich zu vordefinierten Themen zuzuordnen, je nach Einstellungen. Offizielle Dokumentation unter https://docs.moodle.org/31/de/PlugIn_Freie_Gruppeneinteilung

Neues in Moodle 3.2 – didaktisch aktiv
Freie Gruppeneinteilung
Quelle: Blog für Hochschuldidaktik & E-Learning der BFH aufgerufen am 19.05.2020

Eine übersichtliche Anleitung dazu unter https://moodle.fhgr.ch/mod/page/view.php?id=209894&forceview=1

Tu-hier-Gutes.ch

Menschen helfen, fördern, verbinden.
Ganz in Ihrer Nähe.

Tu-hier-Gutes.ch | Menschen helfen, fördern, verbinden. In Ihrer Nähe.
Quelle: https://www.tu-hier-gutes.ch/ aufgerufen am 20.05.2020

Tu-hier-Gutes.ch ist eine regionale Spendenplattform für förderungswürdige Projekte und wird von der Gemeinnützigen Gesellschaft Bezirk Hinwil (GGBH) betrieben. Die GGBH (www.ggbh.ch)stellt sicher, dass alle präsentierten Projekte gemeinnützigen Kriterien entsprechen und übernimmt die administrativen Kosten – jede Spende kommt in vollem Umfang dem bedachten Projekt zugute.

Lebens- und Gesundheitskompetenz

Egal ob als J+S-Leiter oder auch sonst haben Leitungsperson die Aufgabe Lebens- und Gesundheitskompetenz zu fördern. Ein Erklärungsvideo von J+S zeigt eine mögliche Art wie dies gemacht werden kann.

Erklärungsvideo: Als J+S-Leiter Lebenskomptenzen fördern
Quelle: https://youtu.be/xatvrBQONAg aufgerufen am 11.05.2020

Die vier Phasen wie eine Leitungsperson eine andere Person begleiten kann.

  • Beobachten
  • Beurteilen (gemeinsam)
  • Beraten
  • Begleiten

Anleitung zur Verhaltensänderung

Eine Veränderung hängt kann in vier Phasen unterteilt werden. Die Umsetzung hängt wohl aber von jedem selbst ab, doch das Umfeld hat einen Einfluss und kann in den verschiedenen Phasen begleiten.

Am Beispiel des Velofahrens lassen sich verschiedene Phasen definieren.

  • Phase 1: Die Person macht sich noch keine Gedanken über das Velofahren. Ziel ist, dass die Person den Wunsch nach einer Verhaltensänderung entwickelt, in unserem Beispiel also den Wunsch, mit dem Velo zu fahren.
  • Phase 2: Nach dem Wunsch steht in dieser Phase die Umsetzung im Vordergrund der Überlegungen. Dabei wägt die Person die Vorteile («Velofahren macht fit») gegen die Nachteile ab («Ist der Weg zur Arbeit nicht zu steil für mich?»).
  • Phase 3: Der Wunsch zur Umsetzung wird konkret. Es werden bereits erste Versuche unternommen und Vorsätze formuliert: «Ab nächster Woche fahre ich täglich mit dem Velo zur Arbeit.»
  • Phase 4: Die Person hat ihren Wunsch langfristig in die Praxis umgesetzt. In dieser letzten Phase steht die Person vor der Herausforderung, ihre Verhaltensänderung zu etablieren und keine Rückfälle in frühere Phasen zu erleiden.

Visualisiert mit Smilies und Bildern…

Phase 1: Vorüberlegung, Quelle: https://nfp-energie.ch/de/projects/945/ aufgerufen am 09.05.2020
Phase 2: Absicht, Quelle: https://nfp-energie.ch/de/projects/945/ aufgerufen am 09.05.2020
Phase 3: Handlung, Quelle: https://nfp-energie.ch/de/projects/945/ aufgerufen am 09.05.2020
Phase 4: Gewohnheit, Quelle: https://nfp-energie.ch/de/projects/945/ aufgerufen am 09.05.2020

Warum OpenSource

Ich bin der Meinung, dass der Stadt inkl. aller Bildungsinstitutionen, nur Open Source Lösungen einsetzten sollte, dies weil…

  • kostenpflichtige Programme durch den Steuerzahler bezahlt werden (also auch mich und dich!)
  • kostengünstige Programme für Bildungsinstitutionen günstig sind, aber für Firmen dann nicht mehr, wir also über das Produkt bezahlen. wir als Lehrpersonen als „Software-Verkäufer“ und „Software-Ausbildner“ tätig sind, ohne dass wir es merken bez. etwas dagegen tun können (eigentlich sollten wir Lehrpersonen dann Geld von diesen Firmen bekommen, wenn wir unseren Job gut tun)
  • Zukünftige Startup-Gründer keine hohen Software-Investionskosten haben und so dies fördern. Unternehmen die Fixkosten (Softwarelizenen) klein halten können, so ist auch bei ein Lockdown, aus finanzieller Sicht verkraftbarer
  • die Daten auf den eigenen Serven liegen z.B. bei Moodle
  • der Code offen ist und alle nachschauen können was mit den Daten passiert 

Die Geschichte vom Seestern und dem kleinen Unterschied

Ein alter Mann geht bei Sonnenuntergang den Strand entlang. Er beobachtet vor sich einen jungen Mann, der Seesterne aufhebt und ins Meer wirft. Er holt ihn schließlich ein und fragt ihn, warum er das denn tue. Der junge Mann antwortet, dass die gestrandeten Seesterne sterben, wenn sie bis Sonnenaufgang hier liegen bleiben. „Aber der Strand ist kilometerlang und tausende Seesterne liegen hier. Was macht es also für einen Unterschied, wenn Du Dich abmühst?“, sagt der alte Mann. Der junge Mann blickt auf den Seestern in seiner Hand und wirft ihn in die rettenden Wellen. Er schaut den alten Mann an und sagt: „Für diesen hier macht es einen Unterschied.“

Eine Geschichte von William Ashburne
Jeder Schritt zählt – naturschatz
Seestern
Quelle: https://cdn2.shopify.com/s/files/1/0072/6574/7013/files/Titelbild-jeder_schritt_zaehlt.png?v=1563039423 aufgerufen am 04.05.2020

Scaffolding – Eine Methode für den Unterricht

Die Methode mit Scaffolding zu arbeiten lernte ich im Zusammenhang von sprachsensiblen Unterricht kennen. Scaffoling bedeutet das (Bau)gerüst, welche helfen sollen etwas zu Bauen. Es gibt verschiedene Punkte die Scaffoling charakterisieren:

  • Temporär
    Scaffolding ist zeitlich begrenzte Unterstützung, die einem Lerner hilft, neue Konzepte, Begriffe, Wissen etc. zu erschliessen
  • Das „Wie“ steht vor der „Was“
    Mit Scaffolding erfährt der Lerner, wie er etwas machen kann (nicht nur was er machen soll), sodass er ähnliche Aufgaben später alleine bewältigen kann
  • Zukunftsorientiert
    Was ein Lerner heute mit Unterstützung schafft, kann er morgen alleine bewältigen

Beispiele sind … dies ist derzeit noch nicht ausgearbeitet…

Quellen: https://www.uni-saarland.de/fileadmin/user_upload/Professoren/fr41_ProfHaberzettl/studium/%C3%9Cbung_DaZ_Mirja/Scaffolding.pdf

Lernen mit allen 10 Fingern zu tippen!

Das Tastaturschreiben mit allen 10 Fingern ist heute eine oftmals unverzichtbare Kompetenz. Dies geht wie vieles im Leben nur mit üben und dazu gibt es verschiedene Lernprogramme. Es macht wohl Sinn, das 10 Finger System zu lernen, um zukünftig viel Zeit und Nerven zu sparen.

Es gibt inzwischen verschiedene Trainingsprogramme. Beispiele sind

Flipped Classroom

Mit dem Titel „Wann nicht jetzt wann dann?“ hat Daniel Brodbeck ein Referat im 2019 gesprochen. Aktuell werden viele digitale Wissensbausteine verfilmt was ein Schritt in Richtung Flipped Classroom ist, was auf verschiedene Fragen welche Lehrpersonen beschäftigen sinnvolle Antworten liefern kann.

Referat von Daniel Brodbeck zum Thema „Wann nicht jetzt wann dann?“
Quelle: https://vimeo.com/380441298/0bb64b6224?fbclid=IwAR0x7ev9KcNVUSumxzn_D83VJT9ryXXvpiKD4gYLpuCFAJLHedRg5k5lEfw  aufgerufen am 01.05.2020)

Fragen welche sich wohl schon viele Lehrpersonen im Unterricht gestellt haben:

  • Wie kann die Heterogenität in einer Klasse berücksichtigt werden?
  • Wie kann Lernen in unterschiedlichen Tempo stattfinden
  • Wie können lernende verpasste Unterrichtseinheiten nachholen?
  • Wie erhalten Lernende Feedbacks zu Ihren Lernprozessen?
  • Wie kann das Prüfen von Wissen / Kompetenzen effizienter gestaltet werden?
  • Wie kann die Motivation beim Lernen erhöht werden?

Aus dem Referat kamen vier Elemente heraus, welche diese Fragen beantworten lassen.

  1. Digitale Lernlandschaft
    Onlineplattform bez. Modulwebseite die während ganzer Zeit 24/7 zur Verfügung steht.
  2. Kompetenzraster
    Gibt Überblick was gemacht wurde bez. was noch zu tun ist.
  3. Projektarbeiten
    Individuelle Projektarbeiten holen die Lernenden da ab wo sie stehen.
  4. Digitales Lernjournal
    Begleitung der Lernenden, Ziele werden notiert, ausgewertet und Reflektiert

Flipped Classroom zusammengefasst, dass die Wissenbausteile Zuhause erarbeitet werden können und werden mit zum Beispiel Lernfilmen zu einzelnen Themen. Die wertvolle Unterrichtszeit steht dann für Fragen und der Projektbegleitung zur Verfügung.

Das SMAR Modell zur Integration von Lerntechnologie

Die Technologie ändert sich und das SAMR Modell zeigt, wie sich diese Veränderungen zur Integration von neuen Lerntechnologien verhält.

SAMR Modell
Quelle: https://pbs.twimg.com/media/DO6oWIRWkAEpXwh.jpg abgerufen am 1.5.2020

Die Phasen des SAMR Modelles:

  • Ersetzen (Substitution): Technik is direkter Ersatz für Arbeitsmittel, ohne funktionale Änderung.
  • Erweiterung (Augmentation): Technik ist direkter Ersatz für Arbeitsmittel mit funktionaler Verbesserung.
  • Änderung (Modifikation): Technik ermöglich beachtliche Neugestaltung von Aufgaben.
  • Neubelegung (Redefinition): Technik ermöglich das Erzeugen neuartiger Aufgaben, die zuvor unvorstellbar waren.

Sei einfach! Sei klar! Sei wahr!

Ausgangslage für den folgenden Beitrag ist ein Interview von Hanspeter Trütsch der folgendes Zitat sagte.

Sei einfach! Sei klar! Sei wahr!

Bundeshaussprecher Hanspeter Trütsch
beim Interview am Jahresrückblick „SRF 2017“
zum Zeitpunkt 10:30

Dies hörte ich und fand es so einfach, klar und wahr, dass ich mir daraus ein persönlichen Leitsatz in der Kommunikation umstellte.

Einfach, klar und wahr kommunizieren!

Simon Boller

Auf der Suche bis ich dieses fand, bin ich nach auf folgendes Motto aus dem Buch Psychiartische Diagnostik und Therapie gestossen: Das Motto muss lauten: klar, wahr und rar.

Richtige Entscheidungen treffen

Im Leben treffen wir unzählige Entscheidungen. Dies wohl auch, weil wir verschiedenste Fragestellungen antreffen. Eine unvollständige Liste…

  • Was ziehe ich heute an?
  • Halte ich beim Fussgängerstreifen an?
  • Ich gebe Trinkgeld?
  • Welchen Beruf soll ich lernen
  • Kaufe ich Bio Produkte ein? Eine Richtige Antwort gibt es wohl nicht, doch folgendes Zitat begleitet mich jeweils.
  • Gibt es einen Gott?
  • Was ist dein Sinn vom Leben?

Wie beantworten wir diese Fragen heute und haben wir sie in der Vergangenheit gleich beantwortet und werden wir sie zukünftig auch gleich beantworten. Persönlich denke ich nicht, weil sich ein mündiger Mensch ständig weiterentwickelt. Passend zum Thema Entscheidungen finde ich folgendes Zitat.

Entscheidungen machen uns zu denen, die wir sind. Und wir haben immer die Wahl, das Richtige zu tun.

Spider Man

Was ist für dich das Richtige? Suche dies und entscheide dich danach. Da wünsche ich dir viel Freude dabei.

Lernprodukte

Lernprodukte können sein:

  • selbst hergestellte Mind-Map
  • selbst entworfene Tabellen
  • selbst entworfene Bilder und Zeichnungen
  • selbst entworfenes Struktur- oder Prozessdiagramm
  • zusammengestellte Pro-Contra-Liste
  • Entwurf eines Experimentierplans
  • Aufbau und Durchführung eines Experiments mit Eigenanteil
  • selbst entworfenes Funktionsmodell
  • erstellte Bildcollagen
  • erstellte künstlerische Objekte
  • selbst entworfene Concept-Map
  • beantwortete anspruchsvolle Multiple-Choice-Fragen
  • selbst geschriebene Analogie-Texte−bewertete Zitate
  • formulierte Fragen, die man beantworten / nicht beantworten kann
  • umgeschriebener Text für Laien / Geschwister / …
  • umgeschriebener Text in Dialogform
  • geschriebene Geschichte zu einem Sachtext
  • Texte aus einer bestimmten Perspektive (z.B: eines Arbeiters, Fabrikbesitzers, …)
  • Innerer Dialog−Standbilder

Quelle: https://docplayer.org/65843-Das-lernprodukt-bringt-s.html von Prof. Josef Leisen, Studienseminar Koblenz, leisen@studienseminar-koblenz.de

Umgang mit Fehlern

Der Umgang mit Fehlern ist Teil der gesamten Fehlerkultur. Die Fehlerkultur ist in jedem Kontext wohl wieder anderes. So sind im medizinischen Kontext Fehler nicht erwünscht, da es um Menschenleben geht. Im Bildungswesen sollten Fehler mehr Platz haben, da oft neues gelernt wird, das sicher nicht auf Anhieb Richtig gemacht werden kann.

Fazit:
Gebe mir Rückmeldung, so kann ich an den Fehlern wachsen. Habe Geduld bis ich keine Fehler mehr mache und begleite mich auf diesem Weg.

Ist der Workaround zu überdenken?

Wir kennen mühsame Tätigkeiten, die sich immer und immer wiederholen, dies zum Beispiel am Computer im Home Office. Der Begriff Workaround (englisch für „to work around something“, auf Deutsch „um etwas herum arbeiten“. Passend dazu eine Illustration, welche einen Workaround zeigt, weil eine Brücke nicht fertig gebaut wurde. Lasst uns also Brücken bauen, dass nicht unnötige Workaround begangen werden müssen, die sich immer und immer wieder wiederholen.

Kreative Darstellung für einen nicht optimalen Workaround
Quelle: https://www.monkeyuser.com/2018/workaround/ aufgerufen am 18.04.2020

Entscheidungen

Ein passendes Zitat zum Thema Entscheidungen gefunden auf https://www.myzitate.de/spiderman/

Entscheidungen machen uns zu denen, die wir sind. 
Und wir haben immer die Wahl, das Richtige zu tun. 

Eingebettet ist das Zitat im Film, wo Peter sagt: „Was uns im Leben auch widerfährt, welche Kämpfe wir auch in uns ausfechten, wir haben immer eine Wahl. Das hat mein Freund Harry mich gelehrt. Er hat sich für das Gute in sich entschieden. Entscheidungen machen uns zu denen, die wir sind. Und wir haben immer die Wahl, das Richtige zu tun.“ (Quelle: http://www.filmzitate.info/index-link.php?link=http://www.filmzitate.info/suche/film-zitate.php?film_id=2454)

Digitales Montagsmaler

Montagsmaler in einer Gruppe in einem Raum mit Stift und Papier funktioniert gut. Dieses bewährte Spiel kennen wohl alle. Das Montagsmaler gibt es auch in digitaler Form unter www.skribbl.io zu finden. Mit Timer und den Anzahl Buchstaben gibt es eine zusätzliche Hilfe. Optional kann auch parallel in einer Webkonferenz sein, dass das Gruppengefühl gestärkt wird.

Digitales Montagsmaler mit 8 Personen die schon viele Begriffe geraten haben.
Quelle: https://i.ytimg.com/vi/_xjQc2VosCQ/maxresdefault.jpg aufgerufen am 16.04.2020

Als Moderator kann bei einem neuen Montagsmaler folgendes ausgewählt werden.

  • Anzahl Spielrunden
  • Zeit zum raten
  • Sprache der Wörter
  • Es können auch Wörter vorgegeben werden, alternativ werden Wörter automatisch generiert

Didaktischer Hinweis:
Didaktisch kann die Methode Montagsmaler durchaus Sinn machen. Dadurch wird der fremdsprachige oder fachspezifische Wortschatz auf spielerische Art gefördert. Das korrekte Schreiben von Wörtern wird geübt, sowie auch das visualisieren von Begriffen.

WeTransfer

WeTransfer ist Anbieter um eine oder mehrere Dateien bis Total 2 GB kostenlos zu versenden. Zu finden ist die Webseite unter www.wetransfer.com und wir sollten uns von der Werbung im Hintergrund irritieren lassen. Falls bezahlt wird können noch grössere Datenmengen übertragen werden. Dateien können zum Beispiel hineingezogen werden und dann müssen noch „E-Mail an“ und „Deine E-Mail“ eingegeben werden.

Simple Startseite von WeTransfer (Quelle: Eigene Darstellung)

Nun noch ein paar Ergänzende Gedanken. Oft wollen wir nicht ein Informationsmail und ein Mail mit der Datei senden. Um nur ein Mail zu senden gibt es folgenden Workaround. Dies ist übrigens auch Datenschutztechnisch optimaler, da dem Anbieter nicht unnötig viele E-Mailadressen bekannt gegeben werden. Nebeneffekt, es können auch mehrere Links in ein Mail platziert werden um x-Mal vom kostenlosen Angebot zu profitieren.

  1. Datei zum Download vorbereiten. Öffne www.wetransfer.com und gebe als „E-Mail an“ und „Deine E-Mail“ dieselbe E-Mailadresse an, so bekommen wir den den Link zu Download der Datei beziehungsweise Dateien.
  2. Dieser nun beklommene Link kopieren wir nun ins „normale“ Mail mit den Informationen und verschicken dieses.