Du benötigst für dein Lager noch einen Lagerplatz, weisst aber nicht, wem das Wunsch-Grundstück gehört? Im GIS-Browser kannst du neu den Eigentümer eines Grundstückes ermitteln. Eine Anleitung von der Cevi Region Zürich dazu findest du hier.

Blog von Simon Boller
Du benötigst für dein Lager noch einen Lagerplatz, weisst aber nicht, wem das Wunsch-Grundstück gehört? Im GIS-Browser kannst du neu den Eigentümer eines Grundstückes ermitteln. Eine Anleitung von der Cevi Region Zürich dazu findest du hier.

Die SonntagsZeitung hat einen Beitrag geschrieben mit der Überschrift „Okay, aber nur noch 15 Minuten!“, welcher weiter unten in voller Länge zu finden ist. Basierend auf dem Beitrag nehme ich für mich folgendes mit:
Unterstützung bei übermässigem digitalen Konsum von aussen ist wichtig. Das bedeutet, dass wir nicht einfach das digitale Medium (Smartphone, Computer) der anderen Person ignoriert, beschimpft oder wegnehmen, sondern immer wieder fragen, was sie da eigentlich so machen. Der Grundsatz muss sein: Ich kann es nicht verhindern, also schau ich extra genau hin. Und wie wäre es, auch vom eigenen Verhalten zu sprechen? Zuzugeben, dass man zu oft viele Stunden damit verbringt. Gemeinsam zu überlegen, welche Aktivitäten man einfach lassen oder dosiert nutzen kann. Folglich jetzt aufzuschauen und einfach ein Gespräch zu führen?

«Okay, aber nur noch 15 Minuten!»
SonntagsZeitung, 15. Januar 2023, Gesellschaft, Seite 52
Wenn es um die Handynutzung ihrer Kinder geht, schauen viele Eltern fast schon schicksalsergeben zu. Dahinter steckt eine Mischung aus Bequemlichkeit und Unwissenheit, attestiert Meredith Haaf.
Es gibt eine Sache, die mir zunehmend Kopfzerbrechen bereitet, je älter meine eigenen Kinder werden und die um mich herum: Das ist die schicksalsergebene Art, mit der viele Eltern den Handygebrauch ihrer Kinder betrachten. Über sämtliche Bildungsschichten hinweg. Ab einem ziemlich frühen Alter.
Es ist paradox: Jahr für Jahr deuten neue Studien darauf hin, dass die sozialen Netzwerke bei vielen Menschen negative Gefühle, Selbstwertprobleme, Essstörungen auslösen; die Kommerzialisierung von Nutzerdaten kann kaum noch überblickt werden; Kinder werden im Netz zu Opfern von Cyberstalking und anderen Verbrechen. Und von Jahr zu Jahr verschiebt sich das Alter, in dem Kinder ein eigenes Smartphone bekommen, weiter nach vorne.
Der deutsche Ober-Digitalisierungs-Influencer Sascha Lobo berichtete auf Instagram vor ein paar Tagen stolz, dass er seinem anderthalbjährigen Sohn ein Smartphone zu Weihnachten geschenkt habe – schliesslich könne der ja schon einen Touchscreen bedienen.
Auch die Onlineverweildauer von Kindern und Jugendlichen hat sich stark erhöht. Gemäss dem Schweizer Infoportal «Jugend und Medien» nutzt bei den 6- bis 7-Jährigen bereits gut jeder dritte regelmässig das Handy. Bei den 12- bis 13-Jährigen sind es 76 Prozent. An einem normalen Wochentag verbringen Jugendliche im Schnitt drei Stunden am Handy, am Wochenende sind es vier Stunden.
Interessanterweise zeigt die europaweite Studie «KidiTiCo», die das Mediennutzungsverhalten von Kindern während der Pandemie untersucht hat, dass viele Kinder selbst das Gefühl hatten, es sei zu viel. Auch die meisten Erwachsenen kennen diesen unangenehmen Zustand. Warum tragen so wenige Eltern Sorge dafür, dass es bei ihren Kindern nicht so weit kommt?
Viele befreundete Eltern teilen mein Unbehagen nicht. Ab einem gewissen Alter gehörten Handys doch dazu. Kinder lernten so am besten, wie man damit umgehe. Warum sie künstlich von etwas abhalten? Ausserdem sei es einfach praktisch, und wir schreiben ja selbst Whatsapps. Und genau darin steckt vermutlich der Kern des Problems. Eltern beruhigen sich damit, dass sie es ja selbst genauso machen. Zudem ist es leichter, die Kinder machen zu lassen, als sie davon abzuhalten.
Schon klar, dass selbst exzessives Handy-Daddeln nicht tödlich ist. Aber, so sagt es der Kinder- und Jugendpsychologe Oliver Dierssen: «Das Ausmass an Gewalt und Trauma, das Kinder bedingt durch ihren Social-Media-Gebrauch erfahren, wird unterschätzt.» Laut seinen Beobachtungen erleben viele Jugendliche digital Belästigung, Missbrauch und Betrug.
Das Problem sei nicht die Nutzung an sich und auch nicht, dass Eltern ihren Kindern die digitale Teilhabe erlauben wollten. Sondern, dass es dabei schnell zu Überforderung komme: «Es ist einfach kein elterliches Bedürfnis, Social-Media-Nutzung zu kontrollieren. Es fehlt ihnen das Wissen, worauf sie achten müssen. Ausserdem wollen sie sich ausruhen, während das Kind beschäftigt ist.»
Das Resultat ist: Viele Eltern probieren es mit der «Passt schon»-Methode – bis sie sich unwohl fühlen und mit Verboten eingreifen. Beides führt zu Konflikten. Neulich erzählte ein befreundeter Vater von seinem Zwölfjährigen: Der habe leider keine Interessen ausser Basketball und seinem Handy. Er sei nicht ansprechbar, wenn er das Telefon in Reichweite habe. Angefangen habe das vor zwei Jahren, da sei er während des Lockdown völlig in Youtube versunken. Es fiel das Wort «süchtig», es wurde achselzuckend gelacht. Hätten wir genauso gelacht, wenn er erzählt hätte, dass das Kind sich durch den Lockdown gekifft habe?
Es gibt bei dem Thema unter vielen Eltern eine Art erlernte Hilflosigkeit, die sie sich in anderen Zusammenhängen wohl nicht erlauben würden. Das geht früh los: Die Dreijährige ist «süchtig» nach «Paw Patrol», die Vierjährige «braucht» immer ihre 20 Minuten Tablet-Zeit nach dem Kindergarten, der Sechsjährige «muss» im Restaurant auf dem Tablet Youtube gucken.
Obwohl immer wieder Studien und Medien anderes behaupten, gibt es «Handysucht» offiziell gar nicht. Es besteht also kein Grund, Panik zu schüren, wie es etwa der Psychologe Manfred Spitzer mit seinem viel beachteten, aber praktisch nicht wissenschaftlich belegten Schlagwort von der «digitalen Demenz» getan hat. Spitzer behauptete, dass Kinder durch ihren Medienkonsum daran gehindert würden, ihre kognitiven Fähigkeiten voll zu entwickeln, und sich deswegen auch Probleme wie Adipositas und schlechtere soziale Beziehungen ergäben. Kritik am Mediengebrauch von Kindern kann richtig sein, aber sie ist – wie in diesem Fall- leider oft unseriös und deshalb auch angreifbar.
Wenn es um das digitale Leben von Kindern geht, gibt es kaum etwas zwischen der Spitzer-haften Verteufelung und der Lobo-haften Turboaffirmation. Ein Grund für diese konstante Unschärfe ist, dass sich die Wirkung von Social Media nicht verallgemeinern lässt. Das betont die Kommunikationswissenschaftlerin Desiree Schmuck: «Negative Effekte von Social Media sind fast immer durch individuelle Faktoren beeinflusst.» Es gibt zwar viele Menschen, die sich nach langem Instagram-Scrolling müde und unbefriedigt fühlen. Aber es gibt auch Menschen, die aufstehen und einfach etwas anderes machen. Das hängt davon ab, was in der eigenen Psyche und in den Beziehungen sonst so los ist.
Desiree Schmuck hat in einer ihrer Studien auch Folgendes herausgefunden: «Je mehr Eltern das Gefühl des Kontrollverlusts in ihrem eigenen Handynutzen empfinden, desto mehr fürchten sie ihn auch bei den Kindern.» Und umgekehrt: Wer sich im Onlinegebrauch souverän fühle, habe auch keine Angst, bei den Kindern die Kontrolle zu verlieren. Belügen sich viele Eltern da nicht selbst? Schmuck widerspricht: «Da, wo die Eltern sagen, sie hätten keine Kontrolle über das Onlineverhalten des Kindes, bestätigen die Kinder, dass sie tatsächlich mehr negative Inhalte sehen und sich nicht unterstützt fühlen.»
Unterstützung von den Eltern aber ist das Wichtigste für Kinder. Das bedeutet, dass man nicht einfach das Handy des Kindes ignoriert oder beschimpft, sondern immer wieder fragt, was sie da eigentlich so machen. Der Grundsatz muss sein: Ich kann es nicht verhindern, also schau ich extra genau hin. Und wie wäre es, auch vom eigenen Handyverhalten zu reden? Zuzugeben, dass man zu oft draufschaut. Gemeinsam zu überlegen, welche Kommentare und Bilder man auch einfach lassen kann. Vielleicht kann das zu einem guten Vorsatz im neuen Jahr werden: aufzuschauen, Handy auszumachen und einfach ein Gespräch zu führen?
Hast du die digitale Balance gefunden? Vielleicht lohnt es ich mal sich Gedanken zu machen über die persönliche digitale Balance. Ein Gedankenanstoss findet sich dazu unter https://www.srf.ch/wissen/mensch/ueberdigitalisiert-und-muede-auf-der-suche-nach-der-digitalen-balance

Die Wochenzeitung, kurz WOZ hat publiziert unter dem Titel: „Eine kurze Anleitung zur digitalen Selbstverteidigung“ eine Beilage unter einer CC BY-SA Lizenz. Die passende Webseite dazu lautet https://www.digitale-gesellschaft.ch/ratgeber und das PDF kann unter https://www.woz.ch/ratgeber/eine-kurze-anleitung-zur-digitalen-selbstverteidigung aufgerufen werden.

Ein paar Auszüge daraus:
Ein Avatar ist eine grafische Darstellung, Animation, Karikatur oder oder ähnlich als Verkörperung des Benutzers in der digitalen Welt. Erstellt kann zum Beispiel mit https://j0e.org/tools/avatar-generator/ einfach einer erstellt werden. Nachfolgend ein Beispiel.

Dieser Eintrag ist mehrheitlich eine Kopie der Webseite https://parldigi.kosh.cubetech.dev/de/icons-schwerpunkte/
Dies ist das Icon zu digitaler Nachhaltigkeit. Dieses und alle folgenden Icons sind unter der Creative Commons Zero CC0 Lizenz freigegeben:

Software unter einer Open Source Lizenz kann beliebig genutzt und weiterentwickelt werden. Dies reduziert die Abhängigkeit von IT-Herstellern, erhöht die langfristige Kosteneffizienz und verbessert Transparenz und Sicherheit der Informatik.

Standardisierte Schnittstellen und Dateiformate sind die Basis für Interoperabilität und Austauschfähigkeit in der Informations- und Kommunikationstechnologie und bilden damit die Grundlage für nachhaltige Systeme mit hoher Investitionssicherheit.

Alle Daten aus Verwaltung und öffentlichen Institutionen, die mit Steuergeldern erstellt wurden und nicht datenschutz- oder sicherheitsrelevant sind, sollen in maschinenlesbarem Format kostenfrei publiziert werden.

Von der Gesellschaft finanzierte Forschungs- und Bildungsergebnisse sollen als öffentliche Güter frei verfügbar und unter offenen Lizenzen zugänglich sein.

Offene, partizipative Modelle kultureller Produktion wie Wikipedia und Creative Commons begründen gesellschaftlichen Mehrwert und sind zu fördern, indem mit öffentlichen Geldern finanzierte Inhalte frei zugänglich gemacht werden.

Internetzugang ist eine wichtige Grundlage der heutigen Demokratie und eine Quelle wirtschaftlicher Innovation. Deshalb sollen Netzneutralität gewährleistet und keine Netzsperren angewendet werden.

Der Online-Dienst Google Trends des Unternehmens Google stellt Informationen darüber bereit, welche Suchbegriffe von Nutzern der Suchmaschine Google wie oft eingegeben wurden. Daraus lassen sich verschiedenste Schlüsse ziehen welche Popularität ein Begriff im Zeitverlauf hatte. Darüber hinaus können auch Vergleich dargestellt werden, wie die folgende Abbildung zeigt.

Ein Muster einer virtuelle Rundgängen kann durch das Dampfzentrum in Winterthur gemacht werden. Klar ist es nicht so eindrucksvoll wie ein physischer Besuch, doch es gibt einen sehr guten Einblick und dies natürlich rund um die Uhr.

Lernen im digitalen Zeitalter gibt es doch noch vieles. An der eEducation-Fachtagung vom November 2017 hat Lisa Rosa eine Keynote über „Lernen im digitalen Zeitalter“ gehalten. Ihre Präsentation dazu stellt sie öffentlich zur Verfügung (Link) beziehungsweise diese ist hier gerade eingebettet.
Ein paar Zusammenfassende Gedanken aus der Präsentation sind nachfolgend zu finden.
und in anderen Worten die 4K’s > Kreativität, Kritisches Denken, Kommunikation, Kollaboration
Die Lehrerrolle wird zum Moderator & Coach statt Stofflieferant & Klausurtrainer
Nicht der Gegenstand, der „Stoff“ oder gar das Material wird didaktisiert – sondern die Lernumgebung, die Strukturen und Prozesse.


Arbeiten im Homeoffice ist anstrengend und machen Müde, dies nennt man „Zoom Fatigue“. Es ist besonders anstrengen, wenn man in eine Wand voll Gesichter blicken und diese dann im unterbewusst sein analysieren. Mehr dazu im folgendem 100 Sekunden Audiobeitrag.
Perspektiven der digitalen Transformation im schulischen Umfeld gibt es viele. Elf Thesen zu formulieren, die die Problematik zusammenfasst von Michael Graf.

„Die Digitale Transformation ist nicht die Sache von und für IT-Experten. Sie betrifft uns alle. Das Ergebnis wird ein völlig neues und von allem holistisches Miteinander sein. Und damit ist es vielmehr eine Sache der Schulkultur.“
Dr. Markus Reimer
Die Universität Zürich hat verschiedene Videos erstellt bei denen Studierenden erklärt wird wie Daten organisiert, gesichert und nachgenutzt werden können. Dies lässt sich natürlich auch auf andere Bereiche übertragen.
Nachfolgend eine nicht vollständige Zusammenfassung.
Vorteile von Open Data und Datenmanagement.

Hier gilt die 3-2-1 Regel

Bei sicheren Passwörter beachten folgende Punkte:
Einblick ins Programm „KeePass“ unter https://tube.switch.ch/videos/adbfb356
Daten lassen sich normalerweise in Repositories und kommen von Fachlich / Institution und Generisch. Eine mögliches Webseite zum Daten zu finden heisst: https://repositoryfinder.datacite.org/search
Wie darf ich Daten nachnutzen? Am einfachsten ist, wenn angegeben ist unter welcher Lizenz das Werk geschützt ist, einen Standard bietet hier die Creativ Commons Lizenzen.

Ein Hilfswerkzeug um den Unterricht zu gestalten bieten die Learning-Design-Karten. Die Erklärung dazu ist im nachfolgendem YouTube Film zu finden.
Das Kartenset besteht aus acht Karten, welche die acht Lernereignise werden unterschieden:
Die Lern-Design-Karten können unter Learning Design Cards (German) heruntergeladen werden.
Weitere Informationen unter https://lo-f.at/gruber/2019/06/introduction-to-the-learning-design-cards.html
Auszug von „Blog für Hochschuldidaktik & E-Lerning“ der BFH, siehe https://blog.bfh.ch/bfh_hdel/2020/03/26/ein-plaedoyer-fuer-abwechslungsreiches-distance-learning/
Aus didaktischer Sicht: Lernen soll auch online vielseitig und abwechslungsreich sein. Die Studierenden sollen aktiv sein und den Lernprozess selbst strukturieren und gestalten können, heisst mehr Möglichkeit zur Selbstregulation erhalten. Das bedeutet auch, dass sie den Zeitpunkt des Lernens vermehrt selbst bestimmen können sollen. Da die Situation einem Selbststudium gleicht, braucht es zusätzlich gute Anleitung, Begleitung und Struktur um die Studierenden zu stützen.
Asynchrone Lehre soll demzufolge mehr zum Einsatz kommen und ein sinnvoller Wechsel der Interaktionsmöglichkeiten angeboten werden (synchron – asynchron, mit Bild und Ton – mit Text, im Selbststudium – in Kleingruppen – im Plenum). Es ist es wichtig, dieses Lernen sehr gut zu unterstützen und zu begleiten, indem der Lernprozess strukturiert, Aufträge und Abläufe exakt beschrieben und das Lernen eng begleitet wird. Für letzteres können gezielt synchrone Möglichkeiten genutzt werden, um den aktuellen Stand der Studierenden zu überblicken, Produkte und Arbeiten der Studierenden zu besprechen und etwas vorzuzeigen, wo direkte Nachfragemöglichkeit bestehen soll.

Aus technischer Sicht: Die Zugänglichkeit soll erhöht werden, damit auch Studierende mit schwächeren Geräten und Leitungen profitieren und Abstürze verhindert werden. Deswegen sollen gezielt auch Möglichkeiten mit tiefer Bandbreite und mit wenigen Kanälen (z.B. nur Chat, nur Video) statt nur die Kombination mehrerer (wie z.B. in einem Live-Stream mit Gruppenchat) verwendet werden.
Es empfiehlt sich ausserdem, Wechsel zwischen diversen Medien (von Bild, zu Ton, zu Chat, zu anderem Chat) zu reduzieren. Dazu gehört auch eine durchgängige und auf möglichst wenige Orte reduzierte Ablage und Dokumentation von Unterlagen und Unterhaltungen. Wenn die Studierenden wissen, was sie wo finden, dann fällt es ihnen leichter sich zu orientieren.

Persönlich ergänzende Gedanken: Die Medien-Didaktische und Medien-Technische Überlegungen finde ich sehr übersichtlich und zeigen Moodle und Microsoft Teams als Möglichkeit. Klar gibt es auch Open Source Varianten für Webkonfrenzen und Gruppenarbeiten die zum Beispiel auch direkt in Moodle integriert werden können. Eine Möglichkeit bietet das Plugin BigBlueButton (BBB), dazu habe ich bereits einen Beitrag geschrieben.
Die Wochenzeitung WOZ, hat einen Artikel verfasst mit der Überschrift „Schlechte Noten am Samstagabend“ und weitere spannende Gedanken. Hier geht es zum Artikel mit verschiedensten Thematiken. Sollte der Link nicht bez. nicht mehr funktionieren, ist hier das PDF davon.

Moodle ist ein Software-Paket, um Internet basierte Kurse zu entwickeln und durchzuführen. Es ist ein globales Softwareentwicklungsprojekt, das einen konstruktivistischen Lehr- und Lernansatz unterstützt. (Quelle: https://docs.moodle.org/38/de/Was_ist_Moodle)
Moodle ist derzeit eines der am weitesten verbreiteten Lernmanagementsysteme im schweizer Hochschulumfeld. Moodle ist eine Open-Source-Lernplattform und wird von einer grossen, weltweiten Community weiterentwickelt. Dies hat den Vorteil, dass wir bei der Integration dieser Lernplattform die neuesten Erkenntnisse des Lernens mit Digitalen Medien nutzen können.
Moodle ist eine Lernplattform und unterstützt Dozierende bei der Gestaltung ihrer Lerneinheiten. In der virtuellen Lernumgebung von Moodle können unterschiedlichste Aufgabenstellungen und Aktivitäten für die Teilnehmenden sinnvoll eingebaut und angeordnet werden. Nebst den traditionellen Werkzeugen wie zum Beispiel Dokumentenupload stehen zahlreiche kommunikative und kollaborative Werkzeuge wie Foren, Chat und Wikis zur Verfügung, die je nach Kontext eingebunden werden können.
(Quelle: https://moodle.fhgr.ch/course/view.php?id=138#section-0 aufgerufen am 7.5.2020)
Der klassische Unterricht im vertrauten Schulzimmer ist anders als der Onlineunterricht. Verschiedenste Tipps für digitales Lernen ist in der folgenden Tabelle zusammengetragen.
Videokonferenzen kostenlos und ohne einen Benutzer anzulegen zu machen kann mit dem Open Source Tool Jitsi gemacht werden. Anbieter ist zum Beispiel die schweizer Stiftung Switch. Einen virtuellen Raum einrichten unter https://open.meet.switch.ch/ und dann den Link an die Teilnehmenden senden und schon kann es losgehen. Hier die Vorteile von Jitsi.


Den bereits erwähnten Anbieter und weitere…
Wie oft habe ich im Unterrichtszimmer mit dem Visualizer Dinge erklärt. So ist das Arbeiten mit Bleistift und Lineal z.B. um Kräfte grafisch zu zerlegen nach wie vor anschaulicher als mit dem Computer. Einen Visualizer selber bauen ist ebenfalls möglich siehe Bild. Auf dem Mobiltelefon eine App einrichten, dass das Bild am Computer angezeigt werden kann. Der Bildschirm kann dann geteilt werden und fertig ist der selbstgemachte Visualizer.

Mit dem APP #LiveDroid übertrage ich das Bild über Wireless an den Computer. So kann das Livebild des Visualizer im Browser angezeigt werden. Mit der Software OBS kann dies auch eingebunden und noch schöner dargestellt werden.