Das Five-to-Fold Verfahren kann für die Entscheidungsfindung hilfreich sein.

Blog von Simon Boller
Das Five-to-Fold Verfahren kann für die Entscheidungsfindung hilfreich sein.

Der Begriff „Working Out Loud“ (WOL) wurde erstmals von Bryce Williams verwendet. Der IT-Spezialist beschrieb 2010 in seinem Blog „When will we Work Out Loud? Soon!“ WOL als Gleichung:
Working Out Loud = Observable Work + Narrating Your Work
Working Out Loud heisst demnach, dass die eigene Arbeit über Wikis oder Open File Libraries sichtbar gemacht wird (Observable Work) und dass mittels Blogs oder Sozialen Medien darüber berichtet wird (Narrating Your Work). Damit sammeln die Akteure nicht mehr nur Wissen an, sondern teilen dieses auch. Durch den Austausch entstehen Netzwerke, die einen neuen Rahmen für Kollaboration bilden, weil sich viele aktiv einbringen.
https://www.business-wissen.de/artikel/wol-working-out-loud-kurz-erklaert/
Die Methode ist unter https://workingoutloud.com/ genauer beschreiben und es gibt auch ein Erklärungsvideo, siehe nachfolgend.
Die Methode hat fünf Kernelemente:
Die Methode in einem Podcast erklärt ist unter https://transformationtoolskurzerklaert.podigee.io/ zu finden.
Getting Things Done (GTD) ist eine Selbstmanagement-Methode um effizienter und effektiver Aufgaben zu erledigen. Mehr Informationen unter Wikipedia. Einige Gedanken zu Getting Things Done ist zu finden unter https://transformationtoolskurzerklaert.podigee.io/3-gtd

Nachfolgend einen Ablauf wie das „Zeug“ bearbeitet wird das kommt.


Sein Hirn in Schwung zu halten kann zum Beispiel mit Rätsel gemacht werden. Es gibt eine Vielzahl verschiedener Rätselarten, gemäss folgender unvollständiger Liste.
Von den Rätselarten gibt es in verschiedensten Medien und dies analog und digital. Viel Freude beim rätseln!
Linksammlung: