{"id":3086,"date":"2021-04-24T06:14:53","date_gmt":"2021-04-24T06:14:53","guid":{"rendered":"https:\/\/ahornblatt.ch\/simonboller\/?p=3086"},"modified":"2021-04-24T06:15:24","modified_gmt":"2021-04-24T06:15:24","slug":"erschoepft-aber-doch-schlaflos","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ahornblatt.ch\/simonboller\/index.php\/2021\/04\/24\/erschoepft-aber-doch-schlaflos\/","title":{"rendered":"Ersch\u00f6pft, aber doch schlaflos"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/ahornblatt.ch\/simonboller\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/gesundheit-wieviel-schlaf-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3098\" srcset=\"https:\/\/ahornblatt.ch\/simonboller\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/gesundheit-wieviel-schlaf-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/ahornblatt.ch\/simonboller\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/gesundheit-wieviel-schlaf-300x200.jpg 300w, https:\/\/ahornblatt.ch\/simonboller\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/gesundheit-wieviel-schlaf-768x512.jpg 768w, https:\/\/ahornblatt.ch\/simonboller\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/gesundheit-wieviel-schlaf-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/ahornblatt.ch\/simonboller\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/gesundheit-wieviel-schlaf-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/ahornblatt.ch\/simonboller\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/gesundheit-wieviel-schlaf-1100x733.jpg 1100w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Quelle: https:\/\/media.gq-magazin.de\/photos\/5dfccc8c3ff10700083abe99\/16:9\/w_2880%2cc_limit\/gesundheit-wieviel-schlaf.jpg aufgerufen am 24.04.2021<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die nachfolgenden Gedanken sind aus dem Schweizer Magazin f\u00fcr Achtsamkeit &#8222;<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.doppelpunkt.ch\/\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.doppelpunkt.ch\/\" target=\"_blank\">doppelpunkt<\/a>&#8222;, Heft 16\/2021.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><strong>Aufwachsen bestimmt den Schlaf<\/strong><br>Wie man die Zeit in der Pandemie mit Home-Office und Kontakteinschr\u00e4nkungen, verbringet, hat sich stark ver\u00e4ndert. Ohne fixe Strukturen ist es leichter geworden, den Tag flexibler zu gestalten, den Dingen ihren Lauf zu lassen. Das beinhaltet sp\u00e4tabendliches Filmschauen, sp\u00e4teres Aufstehen, das Lustprinzip etwas walten zu lassen, obwohl die Menge Schlaf von Person zu Person variiert, ist <strong>Best\u00e4ndigkeit der Schl\u00fcssel zu einem guten Nachtruhe<\/strong>. Der K\u00f6rper will Routine. Wer jeden Tag zur gleichen Zeit aufsteht, beginnt etwa 90 Minuten vor den eigentlichen Aufwachen mit einem entsprechenden Prozess. Der K\u00f6rper muss aber wissen, wann er mit dieser Vorbereitung beginnen muss. Wer zu einer fixen Zeit am Morgen aufsteht, erleichtert sich am Abend das Einschlafen, weil der K\u00f6rper sich nach einem Programm verhalten will.<\/li><li><strong>Aus dem Bett f\u00fcr guten Schlaf<\/strong><br>Es kann jetzt verlockend sin auch im Bett zu arbeiten und so mehr oder weniger den ganzen Tag im Bett zu verbringen. Wer sin Bett zum Lebensmittelpunkt erkl\u00e4rt, muss in Kauf nehmen, dass sich diese Lebensweise negativ auf die Qualit\u00e4t des Schlafes auswirkt. Das Gehirn gew\u00f6hnt sich schnell daran, das Schlafzimmer mit Arbeit und Stress statt mit Schlaf und Ruhe zu assoziieren. Das Bett verliert dadurch seine Qualit\u00e4t als Insel der Ruhe. Deshalb sollte man das <strong>Bett w\u00e4hrend des Tages meiden<\/strong> und fall notwendig auf einem Sofa oder Stuhl Entspannung finden. Schlaftrieb entsteht auch durch das Verlassen der eigenen vier W\u00e4nde durch frische Luft und Sonnenlicht. Wer meint durch ein Leben im Bett die grosse Entspannung zu finden, verliert sie, weil er nachts keinen tiefen Schlaf mehr findet.<\/li><li><strong>\u00c4ngste geh\u00f6ren nicht ins Bett<\/strong><br>Es ist leichter gesagt als getan, wenn man mit Ungewissheiten konfrontiert wird. Aber es ist wichtig, das Angstpegel zu kontrollieren, um bohrende Gedanken beim Einschlafen zu vermeiden. Alles, was tags\u00fcber beunruhigt, sollt vom Bett ferngehalten werden. <strong>Dazu hilft ein Gespr\u00e4ch im vertrauten Umfeld, aber auch Notizen, was das Problem ist, welche L\u00f6sungsoptionen vorhanden sind.<\/strong> Es kann hilfreich sein, dar\u00fcber zu schreiben, um die Nacht davon freizuhalten. Gedanken aufzuschreiben verhindert n\u00e4mlich, dass sich sich verfestigen und so nachts zu einer Drehm\u00fchle werden. Und: im Bett liegend erscheinen alle Probleme gr\u00f6sser, als wenn man auf den F\u00fcssen steht.<\/li><li><strong>Aufstehen, um Schlaf zu finden<\/strong><br>Man kann sich nicht zum Einschlafen zwingen. Wenn man merkt, dass man keinen Schlaft findet, sollte man sich nicht hin und her w\u00e4lzen, um Schlaf zu finden, sondern das Bett verlassen. Experten schlagen vor, nach etwas 20 Minuten Schlafversuch <strong>aufzustehen und aus dem Schlafzimmer zu gehen<\/strong>. Einen Tee kochen, lesen aufr\u00e4umen, etwas Musik h\u00f6ren sich Aktivit\u00e4ten, die fr\u00fcher oder sp\u00e4ter eine Schl\u00e4frigkeit ausl\u00f6sen, die es erlaubt, im Bett rasch Schlaf zu finden. Damit ist auch der Trick verbunden, zu vermeiden, dass das Gehirn den Aufenthalt im Bett mit Nicht-Schlafen assoziiert.<\/li><\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die nachfolgenden Gedanken sind aus dem Schweizer Magazin f\u00fcr Achtsamkeit &#8222;doppelpunkt&#8222;, Heft 16\/2021. Aufwachsen bestimmt den SchlafWie man die Zeit in der Pandemie mit Home-Office und Kontakteinschr\u00e4nkungen, verbringet, hat sich stark ver\u00e4ndert. Ohne fixe Strukturen ist es leichter geworden, den Tag flexibler zu gestalten, den Dingen ihren Lauf zu lassen. 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