Mit Storytelling lassen sich Geschichten mit Bildern darstellen. Unter anderem können so auch Wimmelbilder erstellt werden. Link zur Webseite, www.storyboardthat.com

Quelle: https://www.storyboardthat.com/ am 29.01.2021
Blog von Simon Boller
Mit Storytelling lassen sich Geschichten mit Bildern darstellen. Unter anderem können so auch Wimmelbilder erstellt werden. Link zur Webseite, www.storyboardthat.com

Warum flimmert meine Webcam? Dieser Frage hatte ich als ich die Logitech HD Webcam C615 zu Beginn nutzte, bis ich den passenden Treiber von www.logitech.com/support/c615 heruntergeladen habe und die Framerate geändert habe.

Doch weshalb tritt dies auf? Hat der Computer eine andere Frequenz als das, die an der Kamera einstellen kommt es zu einem Flackern. Die Frequenz des Computers ist durch das Stromnetz gegeben in der Schweiz ist dies bei 50 Hz.

Die Zukunft zivilgesellschaftlicher Partizipation publizierte das GDI Gottlieber Duttweiler Institute. Diese Texte stammen von öffentlichen Webseite.

Klassische Freiwilligenarbeit wird in einer Multioptionsgesellschaft immer unbeliebter. Was hat das für Auswirkungen auf die Rolle der Zivilgesellschaft? Die im Auftrag des Migros-Kulturprozent verfasste Studie «Die neuen Freiwilligen» geht dieser Frage nach und formuliert Rahmenbedingungen für ein zivilgesellschaftliches Engagement der Zukunft.
Die Studie zeigt: Wer sich zukünftig engagiert, will
Voraussetzung für jedes zivilgesellschaftliche Engagement ist, dass man überhaupt weiss, wo und wofür man sich einsetzen könnte. Digitale Plattformen spielen dabei für Austausch und Vernetzung eine immer grössere Rolle. Das Web 2.0 selbst wird beispielsweise durch Wikipedia zu einem digitalen Ort der zivilgesellschaftlichen Partizipation.
Die Trennung zwischen Helfenden und Hilfsbedürftigen hebt sich bei der neuen Freiwilligkeit auf. Probleme gemeinsam anzugehen, statt vorgegebenen Aufgaben abzuarbeiten, das steht jetzt im Vordergrund. Denn die neuen Freiwilligen sind partizipativ und potenzialorientiert.
Mehr Informationen in der Zusammenfassung unter bez. der ganze Bericht ebenfalls auf der Webseite bezogen werden. Alternativ ein Video der das Thema ebenfalls zusammenfasst.
Abgaben zu Bewerten in Moodle fällt einfacher mit einem Bewertungsraster. Wie ein solcher Raster entsteht wird im folgendem Video erklärt.

Sein Hirn in Schwung zu halten kann zum Beispiel mit Rätsel gemacht werden. Es gibt eine Vielzahl verschiedener Rätselarten, gemäss folgender unvollständiger Liste.
Von den Rätselarten gibt es in verschiedensten Medien und dies analog und digital. Viel Freude beim rätseln!
Linksammlung:
Mahara ist eine E-Portfolio–Software mit Community-Funktionen, die als Open-Source-Projekt von Neuseeland aus entwickelt wird. Das Wort Mahara bedeutet in der Te Reo Māori Sprache ‘Denken’ oder ‘Gedanke’. Das System unterstützt die Dokumentation und Reflexion des Lernprozesses und der Lernergebnisse.
https://de.wikipedia.org/wiki/Mahara
Die Onlineplattform für ePortfolio kann in Moodle eingebunden werden. Weitere Informationen zu Mahara unter https://mahara.org. Die PHSG hat für das auch eine Webseite, siehe http://www.eportfolio-phsg.ch und auch switch.ch bietet mit der Software Mahara ein ePortfolio an für Studierende, siehe https://portfolio.switch.ch/
Einen Einblick gibt die Community zum 15 Jahre Jubiläum.
Dieser Eintrag ist mehrheitlich eine Kopie der Webseite https://parldigi.kosh.cubetech.dev/de/icons-schwerpunkte/
Dies ist das Icon zu digitaler Nachhaltigkeit. Dieses und alle folgenden Icons sind unter der Creative Commons Zero CC0 Lizenz freigegeben:

Software unter einer Open Source Lizenz kann beliebig genutzt und weiterentwickelt werden. Dies reduziert die Abhängigkeit von IT-Herstellern, erhöht die langfristige Kosteneffizienz und verbessert Transparenz und Sicherheit der Informatik.

Standardisierte Schnittstellen und Dateiformate sind die Basis für Interoperabilität und Austauschfähigkeit in der Informations- und Kommunikationstechnologie und bilden damit die Grundlage für nachhaltige Systeme mit hoher Investitionssicherheit.

Alle Daten aus Verwaltung und öffentlichen Institutionen, die mit Steuergeldern erstellt wurden und nicht datenschutz- oder sicherheitsrelevant sind, sollen in maschinenlesbarem Format kostenfrei publiziert werden.

Von der Gesellschaft finanzierte Forschungs- und Bildungsergebnisse sollen als öffentliche Güter frei verfügbar und unter offenen Lizenzen zugänglich sein.

Offene, partizipative Modelle kultureller Produktion wie Wikipedia und Creative Commons begründen gesellschaftlichen Mehrwert und sind zu fördern, indem mit öffentlichen Geldern finanzierte Inhalte frei zugänglich gemacht werden.

Internetzugang ist eine wichtige Grundlage der heutigen Demokratie und eine Quelle wirtschaftlicher Innovation. Deshalb sollen Netzneutralität gewährleistet und keine Netzsperren angewendet werden.

Beim Onlineunterricht haben sich schon viele den Kopf zerbrochen wie der gut werden kann. Die nachfolgende Abbildung zeigt einige Punkte die vieles beinhalten. Es ist eine Übersetzung von Yang Garzi, welche unter hier in bester Qualität publiziert ist.

Mit Wonder lassen sich virtuelle Events wie zum Beispiel Apéros durchführen. Mehr Informationen unter https://www.wonder.me/

Ein paar Hintergrundinformationen sind unter https://blog.hwr-berlin.de/elerner/senkrechtstarter-wonder-berliner-startup-entwickelt-videokonferenzplattform/ zu finden.
Flinga ist ein webbasiertes Tool, mit dem sich sehr einfach Online-Kollaborationsumgebungen gestalten lassen. Grundsätzlich steht eine Brainstorming-Umgebung (Flinga Wall) und ein kollaboratves Whiteboard (Flinga Whiteboard) zur Auswahl zur Verfügung. Die anbietende Person einer Online-Kollaborationsumgebung muss sich bei Flinga zur Nutzung kostenfrei registrieren und kann dann direkt die gewünschte Kollaborationsumgebung anlegen. Lernende können diese Umgebungen dann ohne Registrierung nutzen. Zum Teilen wird ein direkter Link, ein Code zum Eingeben und ein QR-Code zur Verfügung gestellt. Mehr Informationen unter https://flinga.fi/

Mit folgenden Zeichen kann man sich in einer Diskussion melden ohne dreinreden. Nachfolgend eine Abbildung vom Tages Anzeiger.

Die Plattform Free Music Archive bietet Musik an, bei denen die Lizenzen notiert sind und zum Beispiel mit veröffentlichen des Autors gemacht werden. Ich wünsche viele wunderbare Hörerlebenisse. mehr Infos unter https://freemusicarchive.org/

Die Initiative richtet sich an Lehrpersonen und Schulleitungen, welche die digitale Transformation als Chance nutzen, um inspirierende Lernumgebungen zu entwickeln. Wir prämieren den Entwurf und die Ausarbeitung zukunftsgerichteter Projekte, welche durch den strategischen Einsatz digitaler Tools pädagogische Ziele innovativ umsetzen.
Was ist Compliance? Der folgende Film veranschaulicht dies.
Der Compliance-Ansatz des Kantons Zürich zielt nicht allein auf die Verhütung und Bekämpfung von Korruption. Vielmehr soll bei allen Mitarbeitenden das Bewusstsein für korrektes Verhalten gebildet werden. Dazu gibt es einen A4 mit dem Verhaltenskodex wie auch einen Film der das Thema näher bringt.
Weitere Informationen auf der Webseite des Kanton Zürichs.
Blender ist eine freie, mit der GPL lizenzierte 3D-Grafiksuite, mit welcher sich Körper modellieren, texturieren und animieren lassen. Mehr Informationen und der Download unter https://www.blender.org/

Menschen, im speziellen Kinder und Jugendliche, brauchen für ihre gesunde Entwicklung nahe vertraute, verlässliche und verfügbare Bezugspersonen mit einer sicheren Bindung, wo sie sich geborgen fühlen. 3v steht für…

Fragen zum nach- und weiterdenken:
Mozilla Labs bietet Virtuelle Räume unter dem Namen Hubs an. Detaillierte Infos zu diesem Open Source Projekt sind unter https://labs.mozilla.org/projects/hubs/ zu finden. Einen virtuellen Raum zu öffnen und anschliessend den Link mit anderen zu teilen kann unter https://hubs.mozilla.com/ gemacht werden. Viel Freude bei Veranstaltungen in virtuellen Räumen.

Einen eigenen Veranstaltungsraum zu erstellen geht mit dem Programm Spoke, mehr Infos dazu unter dem folgenden Link, https://hubs.mozilla.com/spoke
Mit „Der Schlüssel zur Evaluation“ stellen Prof. Dr. Lars Balzer und sein Team von der Fachstelle Evaluation die Durchführung einer Evaluation in 10 Schritten vor. Anhand eines einfachen Beispiels führt „Der Schlüssel zur Evaluation“ durch sämtliche Etappen des Evaluationsprozesses: von der Bestimmung des Evaluationsgegenstandes bis hin zur Evaluation der Evaluation. Weitere Informationen siehe https://www.ehb.swiss/der-schluessel-zur-evaluation

Diese Kurzdarstellung führt in die Planung einer Evaluation ein und stellt wichtige Fachbegriffe und Varianten der Evaluation vor. Sie können die Kurzdarstellung als Print-Broschüre herunterladen.
Digitale Apéro und ähnliches geht zum Beispiel mit WorkAdventure. Man kann frei in einem Raum herumlaufen und sobald jemand anders in der nähe ist, öffenet sich Jitsi und man kann sprechen und schreiben. Mehr Infos unter https://workadventu.re/ und um eigene Räume zu bilden und anschliessend den Link zu teilen kann unter https://workadventu.re/choose-map.html gemacht werden.

Einen Einblick gibt auch folgender Film zu WorkAdventure, im ersten Teil eine Erklärung und im zweiten Teil eine Demo mit Einzelgesprächen und gezeigter Gruppensitzung.
Nachfolgend ein Song vom YMCA mit tiefgründigem Songtext.
There is a place for you
where there is music there is life
there is life
There is a place for you
where you can come as you are
as you are
In the YMCA – oh oh oh
In the YMCA – oh oh oh
There is a place for you
where you can find love and hope
love and hope
And there is a place for you,
your faith will find room to grow
room to grow
In the YMCA – oh oh oh
In the YMCA – oh oh oh
Bridge
And when you‘re down
You know you found
a place where we will help each other
let’s make it clear
you’re welcome here
and through our God we’ll love each other
In the YMCA – oh oh oh
In the YMCA – oh oh oh
Als Lehrperson ist es manchmal schwierig herauszufinden, weshalb Schüler ein anderes Verhalten an den Tag legen als gewünscht ist. Hi und da können auch die Lehrer und Schüler nicht genau sagen, wo die Ursache liegt. Um erfolgreich Lernen zu können braucht es können, wollen und dürften. Nur zu oft ist eine Faktor nicht gegeben und so würde eine der folgender Aussage zutreffen.
Trifft eine dieser Aussagen zu kann kein optimales Lernen erfolgen. Erfolgreiches Lernen passiert wenn können, wollen und dürfen gegeben ist.

Hinweis zu diesem Beitrag: Aus der Leseprobe vom Buch „Selbständiges Lernen“ von Claudio Caduff und Manfred Pfiffner vom Verlag Fuchs, siehe https://www.bic-media.com/mobile/mobileWidget-jqm1.4.html?isbn=9783280041321&navigationContext=book&fullscreen=yes&jump2=0
Wenn Sie sich mit Phantasieren gezielt motiviere wollen, dann tun Sie das am besten in den folgenden viel Schritten (dem sogenannten WOOP):
Für WOOP brauchen Sie etwa 20 Minuten, und so gehen Sie vor:
WOOP kann man überall anwenden und wiederholen. Man kann es, wie oben aufgeführt, in Gedanken durchführen oder anhand der folgenden Karte in schriftlicher Form:
